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Ryzen 3000: Beta-Chipsatztreiber lässt Destiny 2 wieder starten

Wer bisher auf einem Ryzen 3000 versucht hat, Destiny 2 zu spielen, der sah genau nichts. Eine von AMD bereitgestellte Betaversion des Chipsatztreibers lässt den Shooter nun wieder starten, ändert aber nichts am fehlerhaften Zufallszahlengenerator der CPUs.

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Destiny 2 auf einem Ryzen 5 3600X
Destiny 2 auf einem Ryzen 5 3600X (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

AMDs Robert Hallock, verantwortlich für das technische Marketing, hat einen Beta-Chipsatztreiber für die Ryzen 3000 zur Verfügung gestellt: Dieser soll unter Windows die Startprobleme von Destiny 2 beheben - und tatsächlich, auf unserem Testsystem läuft der Titel nach der Installation einwandfrei. Zudem hat sich Hallock im Namen von AMD entschuldigt, dass dieser Fehler übersehen worden war.

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Hintergrund sei, dass Destiny 2, kein Standardtitel für interne Tests sei, weil sich das Spiel vergleichsweise schlecht als reproduzierbarer Benchmark eignet. Mit dem älteren Chipsatztreiber taucht die "Destiny2.exe" zwar im Taskmanager von Windows 10 auf, genehmigt sich aber nur knapp 160 MByte, obgleich Blizzard.net anzeigt, dass das Spiel laufen würde. Tatsächlich startet es aber nicht, denn die Ausführungsdatei macht keine Anstalten, weitere Daten zu laden.

AMD hatte am 11. Juli 2019 mitgeteilt, dass es Probleme mit Destiny 2 gibt, und ein Agesa-Update in Aussicht gestellt, welches den Fehler beheben soll. Interessant ist, dass im gleichen Statement eine Verbindung zum fehlerhaften Zufallszahlengenerator der CPUs hergestellt wurde.

Die Agesa 1003aba, welche uns intern als Vorab-Firmware vorliegt, behebt zwar dieses Problem - nicht aber das von Destiny 2; es gibt also offenbar keine (direkte) Verbindung zwischen dem Spiel und dem Zufallszahlengenerator. Mit der Agesa 1003aba meldet die Hardware einen erfolgreichen Aufruf und liefert einen tatsächlichen Zufallswert statt wie bisher nur -1 wie mit Agesa 1002 und dem neuen Chipsatztreiber.

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