Rust, Deepfake, Sony, Microsoft: Konsolen-Termin für Among Us, mehr Speicher für die Xbox

Was am 22. Oktober 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Rust, Deepfake, Sony, Microsoft: Konsolen-Termin für Among Us, mehr Speicher für die Xbox
(Bild: Pixy.org)

Rust 1.56 und 2021 erschienen: Die Rust-Community hat die aktuelle Version 1.56 ihrer Programmiersprache veröffentlicht. Wichtigste Neuerung ist wohl die stabile Veröffentlichung der Edition 2021 von Rust, die zahlreiche Änderungen der vergangenen Jahre zusammenfasst. Details liefert der Editions Guide. (sg)

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Festnahme für Porno-Entpixelung per Deepfake-KI: In Japan ist die Darstellung bestimmter expliziter Inhalte wie etwa der Genitalien in Pornos verboten. Diese Bereiche werden deshalb oft verpixelt. Laut einem Bericht des Magazins Motherboard unter Berufung auf den japanischen Rundfunk NHK wurde in Japan ein Mann festgenommen, der diese Darstellungen durch Deepfake-Algorithmen wieder entpixelt hat. Der Beschuldigte soll die so bearbeiteten Bilder dann weiterverkauft haben. (sg)

Erweiterungskarten für Xbox Series X/S mit mehr Versionen: Seagate und Microsoft haben Erweiterungskarten für die Xbox Series X/S mit Kapazitäten von 2 TByte (rund 400 US-Dollar) und 512 GByte (rund 140 US-Dollar) im Blog angekündigt; bislang gibt es die Karte, die unmittelbar die Haupt-SSD der Konsole erweitert, nur mit einer Kapazität von 1 TByte für rund 200 Euro. Was die neuen Ausführungen in Euro kosten und wann sie genau verfügbar sind, ist noch nicht bekannt. (ps)

Konsolen-Termin für Among Us: Das Deduktions-Multiplayerspiel Among Us erscheint am 14. Dezember 2021 für Playstation 4 und 5 sowie für Xbox One und Series X/S, schreiben die Entwickler auf Twitter. Bei Microsoft wird es im Spieleabo Xbox Game Pass enthalten sein. (ps)

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USA legt Streit mit Europa bei: Die USA haben ihre Androhung von Zöllen gegen fünf europäische Länder wegen Steuern auf digitale Dienstleistungen zurückgezogen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf einen gemeinsam mit Washington angekündigten Plan. Österreich, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien können ihre Digitalsteuern bis zum Inkrafttreten eines globalen Steuerabkommens im Jahr 2023 beibehalten. (asa)

Amazon-Arbeiter versuchen erneut Gewerkschaftsbildung in USA: Ein neuer Versuch, Amazon-Beschäftigte in einem Verteilerzentrum in New York City gewerkschaftlich zu organisieren, nähert sich einem wichtigen Meilenstein. Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, werden am kommenden Montag Hunderte von Unterschriften zur Genehmigung der Durchführung einer Abstimmung dem National Labor Relations Board übergeben. Die Organisierung in New York City läuft ohne die Unterstützung einer großen nationalen Organisation und wird von einem ehemaligen Amazon-Mitarbeiter, Christian Smalls, geleitet, der die Amazon Labor Union anführt.

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