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Runemaster: Rollenspiel mit prozedural generierten Karten und Quests

Das Fantasy-Rollenspiel Runemaster spielt in einem nordischen Szenario - und bietet eine Besonderheit: Dank prozedural erstellter Karten und Quests soll es einen extrem hohen Wiederspielwert bieten.

Artikel veröffentlicht am ,
Runemaster
Runemaster (Bild: Paradox Interactive)

Das schwedische Studio Paradox ist vor allem für Strategiespiele wie Europa Universalis und Hearts of Iron bekannt. Nun outen sich die Entwickler als Fans von Rollenspielen. "In unserer Freizeit spielen wir quasi nur Rollenspiele", so Firmenchef Johan Andersson. Da sei es nur natürlich, dass man nun unter dem Titel Runemaster ein eigenes produziere.

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Größte Besonderheit: Karten und Quests sollen prozedural erstellt werden. Das würde bedeuten, dass etwa eine Landschaft nicht bis zum letzten Baum und Stein von den Designern erstellt wird. Sondern dass Paradox nur die Regeln für die Welt aufstellt und das Programm sie dann immer wieder neu entwirft. Wie das Ganze im Detail funktioniert und welche Engine zum Einsatz kommt, sagen die Entwickler noch nicht.

Runemaster soll in einem nordischen Szenario angesiedelt sein. In den taktischen Kämpfen soll es möglich sein, anderen Einheiten Befehle zu erteilen. Über die anvisierten Plattformen und den Erscheinungstermin liegen noch keine Informationen vor.

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Balzor 27. Jan 2014

Grundsätzlich habe ich nichts gegen prozedurale Inhalte solange diese gut umgesetzt...

Dumpfbacke 25. Jan 2014

Nee, man erhält eine kurze Nachricht, wenn man aufsteigen würde. Irgendwie muss man...


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