Abo
  • IT-Karriere:

Rundfunkbeitrag: 1 Milliarde mehr für ARD und ZDF

Erst war von 500 Millionen Euro die Rede, nun sollen die öffentlich-rechtlichen Sender durch den Rundfunkbeitrag 1 Milliarde Euro mehr einnehmen. Auch das ZDF räumt "erhebliche Mehreinnahmen" ein.

Artikel veröffentlicht am ,
Rundfunkbeitrag: 1 Milliarde mehr für ARD und ZDF
(Bild: Dominique Faget/AFP Photo)

Durch den neuen Rundfunkbeitrag werden ARD, ZDF und Deutschlandradio rund 1 Milliarde Euro mehr einnehmen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) unter Berufung auf Aussagen des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU). Die Gebührenberechnungen beziehen sich auf einen Zeitraum von vier Jahren.

Stellenmarkt
  1. VITA Zahnfabrik H. Rauter GmbH & Co. KG, Bad Säckingen
  2. über Becker + Partner Personalberatung für den Mittelstand, Raum Kaiserslautern

Der Rundfunkbeitrag könne deswegen um 1 Euro pro Monat gesenkt werden, sagte Tillich laut FAZ. Der Betrag von 17,98 Euro pro Monat würde dann reduziert. Dies sei bereits "mit anderen Kollegen abgestimmt", sagte Tillich. Der Chef seiner Staatskanzlei, Johannes Beermann, werde eine Beratung für Anfang 2014 vorbereiten.

Zuvor wurde berichtet, die Gebührenkommission KEF habe errechnet, die öffentlich-rechtlichen Sender würden bis zu 500 Millionen Euro mehr erzielen. Die ARD betonte dagegen, dass erst am Jahresende 2013 eine seriöse Bewertung möglich sei.

"Seit Ende letzter Woche liegen uns vorläufige Schätzungen vor, so dass auch wir von erheblichen Mehreinnahmen ausgehen", erklärte das ZDF der Zeitung.

Der Kef-Vorsitzende und Präsident des Bayerischen Obersten Rechnungshofs, Heinz Fischer-Heidlberger, erklärte der FAZ: "Ich warte auf neue Zahlen der Anstalten, die Anfang nächster Woche kommen sollen. Wir werden den Ländern und den Anstalten den Entwurf des neunzehnten Berichts etwa Mitte Dezember zuleiten. Dann weiß ich mehr."

ARD, ZDF und Deutschlandradio nahmen zuletzt mit der alten Rundfunkgebühr fast 7,5 Milliarden Euro pro Jahr ein. Die Haushaltsgebühr muss jeder zahlen, auch Menschen, die kein Rundfunkgerät besitzen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)
  2. 177,90€ + Versand (Bestpreis!)
  3. 83,90€

iwer 09. Dez 2013

Habe noch am selben Tag als ich diesen Kommentar geschrieben habe mich etwas schlau...

draese 06. Dez 2013

... sind das 860 EUR PRO MINUTE!! Was machen die damit?! Den Kamin anfeuern?! Oh, ich...

neocron 05. Dez 2013

wilde Spekulation, die naechste Sache in der die Leute gut sind ... :) weiter so! Das...

azeu 04. Dez 2013

Der genannte Stumpfsinn ist aber niveauvoller als das was täglich bei ARD/ZDF läuft. Und...

Eop 04. Dez 2013

http://www.youtube.com/watch?v=BazosYBovFk


Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi Thermal angesehen

Die Anafi Thermal kann dank Wärmebildsensor Temperaturdaten von -10 bis 400° Celsius messen.

Parrot Anafi Thermal angesehen Video aufrufen
Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Mobile-Games-Auslese: Games-Kunstwerke für die Hosentasche
Mobile-Games-Auslese
Games-Kunstwerke für die Hosentasche

Cultist Simulator, Photographs, Dungeon Warfare 2 und mehr: Diesen Monat lockt eine besonders hochkarätige Auswahl an kniffligen, gruseligen und komplexen Games an die mobilen Spielgeräte.
Von Rainer Sigl

  1. Spielebranche Auch buntes Spieleblut ist in China künftig verboten
  2. Remake Agent XIII kämpft wieder um seine Identität
  3. Workers & Resources im Test Vorwärts immer, rückwärts nimmer

Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  2. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus
  3. Ingolstadt Audi vernetzt Autos mit Ampeln

    •  /