Rückruf wegen Kurzschlussgefahr: BMWs Plug-in-Hybride sollen nicht mehr geladen werden

BMW muss die Auslieferung von Plug-in-Modellen vorübergehend stoppen und zahlreiche Fahrzeuge wegen Kurzschlussgefahr zurückrufen.

Artikel veröffentlicht am ,
BMW Plug-in-Hybrid
BMW Plug-in-Hybrid (Bild: BMW)

BMW muss laut einem Bericht von Auto, Motor und Sport die Modelle zahlreicher Plug-in-Baureihen zurück in die Werkstätten rufen und die Besitzer bitten, ihre Fahrzeuge vorübergehend nicht mehr zu laden.

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Betroffen von dem Problem sind die Plug-in-Modelle der Baureihen BMW 3er, 3er Touring, X1, X2, X3, X5, 2er Active Tourer, 7er, 5er und 5er Touring sowie Mini Countryman.

BMW stellte fest, dass eine Schweißperle am Hochvoltspeicher bei Autos aus dem Produktionszeitraum 13. März bis 6. August 2020 nicht vollständig entfernt wurde, weshalb es beim Laden zu einem Kurzschluss im Akku kommen könne.

Weltweit sind dem Bericht zufolge etwa 4.460 Modelle betroffen. Unfälle soll es noch nicht gegeben haben.

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Das Kraftfahrtbundesamt bereitet einen offiziellen Rückruf vor, die Käufer der Autos seien bereits von BMW kontaktiert worden. Neue Autos, die noch nicht ausgeliefert wurden, werden erst einmal überprüft. Bis dahin gilt ein Auslieferungsstopp.

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robinx999 19. Aug 2020

Nein siehe hier https://de.eaclubs.org/post/messung-des-kraftstoffverbrauchs-obfcm Kurz...

robinx999 19. Aug 2020

Ok kurzfristige Spitzen sind nicht ohne, aber so oder so ist es zumindest bei einem...

DeepSpaceJourney 19. Aug 2020

Viele Fehler findet man auch erst später heraus. Mit der Qualitätskontrolle ist also...

DeepSpaceJourney 18. Aug 2020

Wenn man bashen will ist eine Rückrufaktion auf einmal etwas ganz neues...

pre3 18. Aug 2020

:-))



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