Rückenschmerzen: Kassen zahlen Kaia-App nach starker Preiserhöhung weiter

Die Krankenkassen setzen weiter auf die Umsetzung der sogenannten multimodalen Therapie in der App Kaia. Auch die Verzwölffachung des Preises soll das nicht ändern.

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Die App ist auf sehr vielen Smartphones.
Die App ist auf sehr vielen Smartphones. (Bild: Kaia Health)

Die Krankenkassen zahlen auch nach der starken Preiserhöhung weiter für Kaia, eine Therapie-App zur Behandlung von Rückenschmerzen. Das sagte Dennis Hermann, Vice President Business Development bei Kaia Health, Golem.de: "Keiner unserer Partner hat den Vertrag gekündigt." Laut einem Bericht erstatten zwölf Krankenkassen den bisherigen Beitrag für das Programm, der nun von 96 Euro im Jahr auf 99 Euro pro Monat erhöht wurde.

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Kaia ist eine Therapie-App, die auf dem Konzept der multimodalen Therapie gegen unspezifische Rückenschmerzen basiert. Sie bietet Bewegungs- und Sporttherapie mit Übungen aus den Bereichen Kieser-Training, Pilates, Yoga und Ähnlichem in Kombination mit Aufklärung über Schmerzentstehung und Risikofaktoren wie Bewegungsmangel sowie Übungen zur Stressbewältigung.

Die multimodale Therapie lässt sich bisher nur durch eine mehrere Wochen andauernde ambulante und ganztägige Behandlung realisieren. Die Entwickler bei Kaia Health übertrugen diese in eine App. "Solche Therapien sind in Deutschland mit hohen Kosten und langen Wartezeiten für Therapieplätze verbunden", erklärte (PDF) das Bundesministerium für Wirtschaft. Ein Therapiealgorithmus wurde entwickelt, der mit Hilfe von künstlicher Intelligenz die geeignete nächste Übung für Patienten bestimmt. "Wir sind in die Vorleistung gegangen und haben entwickelt", erklärte Hermann die Verzwölffachung des Preises.

Eine der Gründer von Kaia Health ist Konstantin Mehl, der im Jahr 2013 die Lieferdienstplattform Foodora mitaufbaute und diese bis 2015 als Vorstandschef leitete. Weitere Apps sind in Vorbereitung.

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Olliar 03. Mär 2020

Da Kinder viel zu frün zum Lesen gebracht werden und so Kurzsichtig werden sind große...

Olliar 03. Mär 2020

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magslamenas 03. Mär 2020

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Olliar 03. Mär 2020

Oh, da wird aber die Lobby amok in Berlin laufen. So Krankenhäuser, knallhart privat...



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