Abo
  • Services:

Ruckus Wireless: Access Points mit integriertem WLAN-Controller

Ruckus Wireless hat zwei bekannte WLAN-APs in einer sogenannten Unleashed-Variante vorgestellt. Ihr Vorteil ist der nun integrierte Controller für die Steuerung einer WLAN-Installation. Dafür eignet sich das System aber nur für kleine Installationen.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein neues Angebot soll Kunden anlocken, die keinen dedizierten WLAN-Controller betreiben wollen.
Ein neues Angebot soll Kunden anlocken, die keinen dedizierten WLAN-Controller betreiben wollen. (Bild: Ruckus Wireless)

Ruckus Wireless bringt für kleinere Installationen eine neue Variante seiner bestehenden WLAN-Access-Points. Die sogenannten Unleashed-APs R500 und R600 beinhalten deswegen bereits einen virtuellen WLAN-Controller, der benachbarte Access Points managed. Ein dedizierter WLAN-Controller ist deswegen nicht mehr notwendig. Zudem verspricht Ruckus eine sehr leichte Installation und Verwaltung für den für die Firma neuen Ansatz.

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. Wacker Chemie AG, München

Mit den Unleashed-Varianten können bis zu 512 WLAN-Clients in ein Netz gebracht werden. Der integrierte Controller soll dem Zone Director ähneln, Details nennt Ruckus nur wenige. Immerhin lassen sich noch 25 Access Points so verwalten, ohne dass Lizenzkosten anfallen. Das ist vergleichsweise viel. Viele andere Angebote setzen bei teils unter zehn Access Points die Grenze und selbst einige controllerbasierte WLAN-Systeme werden auf sechs Access Points beschränkt. Wer mehr will, muss eine extra Lizenz erwerben, kann dann aber meist deutlich höher gehen als bei Ruckus' controllerloser Variante und so etwa eine dreistellige Anzahl von APs verwalten. Das geht mit den Unleashed-APs nicht.

Funktechnisch unterscheiden sich die Unleashed-Varianten nicht von den Modellen R500 und R600. Sie bieten bei einer 2x2:2- beziehungsweise 3x3:3-Konfiguration maximal 867 beziehungsweise 1.300 MBit/s als Datendurchsatz per 802.11ac im 5-GHz-Band an. Auch das 2,4-GHz-Band (802.11b/g/n) und Power over Ethernet (802.3af) werden unterstützt. Es handelt sich um Wave-1-ac-Geräte.

Laut Ruckus können die APs ab sofort gekauft werden. Die Preise gibt das Unternehmen nur als Netto-US-Preise an. Für das kleine Modell werden 645 US-Dollar fällig. Der R600 Unleashed kostet rund 800 US-Dollar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-58%) 23,99€
  3. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

genab.de 08. Okt 2015

Hab 4 rukus WLAN Accesspoints von rukus in ner Disko installiert. Wann dort nun 2000 Kids...

Hantilles 08. Okt 2015

Natürlich können das einige andere schon länger. Der Punkt hier ist der, dass Ruckus...


Folgen Sie uns
       


Octopath Traveler - Livestream

Im Livestream zu Octopath Traveler erklären wir den Alltag im JRPG von Square Enix und Nintendo und verfallen später in eine Diskussion über Motivationsphilosophien in Games und das Genre allgemein.

Octopath Traveler - Livestream Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /