Abo
  • Services:
Anzeige
kividoo.de
kividoo.de (Bild: kividoo.de)

RTL Disney Fernsehen: Super RTL startet kostenpflichtige Streaming-Plattform

kividoo.de
kividoo.de (Bild: kividoo.de)

Eine neue Streaming-Plattform für Kinder ist gestartet. Betreiber ist RTL Disney Fernsehen. 3.500 Serienepisoden und Dokumentationen sollen zum Abruf bereitstehen.

Anzeige

Super RTL hat die Streaming-Plattform kividoo.de für Kinder gestartet. Ein Sprecher der Sendergruppe bestätigte Golem.de einen Bericht des Handelsblatts. Der monatliche Preis soll 5,99 Euro betragen, ein Probemonat ist gratis. Das Angebot ist bereits online.

Wie das Handelsblatt unter Berufung auf den Kindersender berichtet, werden dort rund 3.500 Serienepisoden und Dokumentation angeboten. Zu den Kooperationspartnern des Portals gehören das Hollywood-Studio Dreamworks (Shrek, Dragons), Studio Hamburg (Sesamstraße Classics, Es war einmal... das Leben), ZDF Enterprises (Wendy, Dschungelbuch), Hit Entertainment (Bob der Baumeister), die BBC (Planet Erde) und Tessloff (Was ist Was TV). Für Vorschulkinder soll es eine Version ohne Texte geben.

Disney im Namen, aber keine Disney-Serien

Kividoo erscheint zum 20. Jahrestag von Super RTL. Als Betreiber tritt RTL Disney Fernsehen auf. Der Medienkonzern Disney ist 50-Prozent-Gesellschafter des Senders, die übrigen Anteile hält Bertelsmanns RTL Group. Disney ist aber nicht mit eigenen Serien auf der Online-Plattform vertreten. Mit dem Start des Kindersenders Disney Channel 2014 hat das US-amerikanische Unternehmen die Belieferung von Super RTL mit eigenen Produktionen eingestellt.

Experten gehen davon aus, dass Streaming bis zum Jahr 2020 stärker genutzt wird als das lineare Fernsehen. Michael Westphal, Leiter der Eco-Kompetenzgruppe Streaming Media, sagte unter Berufung auf Studien und Erkenntnisse der Internet Provider: "Livestreaming und Video on Demand nehmen an Fahrt auf. Vor allem durch die Ausweitung des Netflix-Angebots auf den deutschen TV-Markt nimmt die Bedeutung enorm zu."

Laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2014 nutzen 45 Prozent der Onliner ab 14 Jahren mindestens einmal wöchentlich Bewegtbild im Internet. 34 Prozent von ihnen nutzen Videoportale, 14 Prozent sehen zeitversetzt und acht Prozent live im Internet fern, neun Prozent nutzen Sendermediatheken und sechs Prozent Videopodcasts. Als besonders videoaffin erweisen sich mit einer wöchentlichen Nutzung von 79 Prozent die 14- bis 29-Jährigen. Weil vor allem diese Gruppe immer häufiger Streaming-Dienste wie Youtube, Netflix oder Mediatheken wie die von ARD, ZDF, ProSieben und RTL nutzen, seien sie immer schwerer für das lineare, klassische Fernsehen zu interessieren.


eye home zur Startseite
MajinMLF 28. Apr 2015

Kleinkinder finden genug auf Amazon Prime, dann später im Schulalter auf Netflix, für...

heubergen 28. Apr 2015

Mac gibt es (leider?) ein offizielles Silverlight-Package.

Dwalinn 28. Apr 2015

Ich hätte aber lieber ein legales Angebot ohne Werbung... wobei ich auf meiner...

Sharkuu 28. Apr 2015

gibt vielleicht nicht direkt das, was die kleinen sehen wollen, aber wohl genug mein...

Dwalinn 28. Apr 2015

Man kann ein Kind keine 24/7 umsorgen. Es mal eine halbe stunde vor einen Stream setzen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. PTV Group, Karlsruhe
  2. STAHLGRUBER GmbH, Poing, Raum München
  3. Werner Sobek Group GmbH, Stuttgart
  4. Haufe Gruppe, Freiburg im Breisgau


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 543,73€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


  1. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter

  2. Ubisoft

    Far Cry 5 bietet Kampf gegen Sekte in und über Montana

  3. Rockstar Games

    Waffenschiebereien in GTA 5

  4. Browser-Games

    Unreal Engine 4.16 unterstützt Wasm und WebGL 2.0

  5. Hasskommentare

    Bundesrat fordert zahlreiche Änderungen an Maas-Gesetz

  6. GVFS

    Windows-Team nutzt fast vollständig Git

  7. Netzneutralität

    Verbraucherschützer wollen Verbot von Stream On der Telekom

  8. Wahlprogramm

    SPD fordert Anzeigepflicht für "relevante Inhalte" im Netz

  9. Funkfrequenzen

    Bundesnetzagentur und Alibaba wollen Produkte sperren

  10. Elektromobilität

    Qualcomm lädt E-Autos während der Fahrt auf



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Panasonic Lumix GH5 im Test: Die Kamera, auf die wir gewartet haben
Panasonic Lumix GH5 im Test
Die Kamera, auf die wir gewartet haben
  1. Die Woche im Video Scharfes Video, spartanisches Windows, spaßige Switch

Asus B9440 im Test: Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business
Asus B9440 im Test
Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business
  1. ROG-Event in Berlin Asus zeigt gekrümmtes 165-Hz-Quantum-Dot-Display und mehr

Elektromobilität: Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
Elektromobilität
Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
  1. Elektroauto Tesla gewährt rückwirkend Supercharger-Gratisnutzung
  2. Elektroautos Merkel hofft auf Bau von Batteriezellen in Deutschland
  3. Strategische Entscheidung Volvo setzt voll auf Elektro und trennt sich vom Diesel

  1. Re: Zwei Fragen fallen mir dazu ein

    Strongground | 22:54

  2. Re: Diese ganzen Online DLCs nerven langsam!

    WalterWhite | 22:34

  3. Re: Deutschland

    Prinzeumel | 22:33

  4. Re: Induktionsladung = schlechter Wirkungsgrad

    fg (Golem.de) | 22:24

  5. Der Beitrag von Rohde & Schwarz...

    alf0815 | 22:24


  1. 17:40

  2. 16:40

  3. 16:29

  4. 16:27

  5. 15:15

  6. 13:35

  7. 13:17

  8. 13:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel