Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Golem Plus Artikel
Rsnapshot und Restic:
Persönliche Backups zu Hause und in der Cloud

Wenn die Katastrophe kommt, sollen die eigenen Daten sicher sein. Natürlich mit Linux .
/ Thomas Reuß
38 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Die Hochwasser-Katastrophe im Ahrtal 2021 veranlasste unseren Autor, über seine Datensicherheit nachzudenken. (Bild: CHRISTOF STACHE/AFP via Getty Images)
Die Hochwasser-Katastrophe im Ahrtal 2021 veranlasste unseren Autor, über seine Datensicherheit nachzudenken. Bild: CHRISTOF STACHE/AFP via Getty Images

Proprietäre Lösungen gehören in die Kategorie, die ich häufig mit "niedrigster Priorität" klassifiziere. Tatsächlich fühle ich mich erst dann wohl, wenn ich Prozesse über Linux-Bordmittel abbilden kann oder sie nur wenig zusätzliche Software erfordern. Für lokale Backups empfehle ich Rsnapshot und Restic und zeige, wie diese Tools eingesetzt werden können, um automatische und einfache Backups zu erstellen.

Rsynch: elegant, simpel, genial

Wegen der Option ‐‐link‐dest eignet sich Rsync hervorragend zum Erzeugen von Backups. Der große Bonus von ‐‐link‐dest ist, dass es den aktuellen Rsync-Lauf mit einem bestehenden vergleicht. Neue und veränderte Dateien legt das Tool dabei im Zielverzeichnis wie gewohnt an, für unveränderte Dateien erstellt es im Zielverzeichnis Hardlinks.

Golem Plus Artikel