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Verschiedene Bildschirmmodi mit Verzögerungen

Im zusammengeklappten Zustand verfügt das Flexpai über drei Bildschirmteile: einen jeweils vorne und hinten sowie einen dritten, 390 x 1.440 Zoll großen im Bereich des Gelenks. Hier sollen später einmal Benachrichtigungen angezeigt werden - aktuell ist das noch nicht möglich.

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Haben wir das Flexpai eingeklappt, bleiben in der Standardeinstellung der vordere und der rückseitige Bildschirmbereich aktiv. Auf der Vorderseite wird uns der Startbildschirm angezeigt, auf der Rückseite ein Bereich mit einem Google Now ähnlichen Widget. Drücken wir auf eine kleine Schaltfläche am unteren linken Bildrand, können wir den jeweils gegenüberliegenden Bildschirmteil ausschalten. Dadurch soll Energie gespart werden. Drehen wir das Flexpai dann um, wird nur die Seite, auf die wir schauen, aktiviert.

  • Das Flexpai hat eine Dualkamera, die sich je nach Positionierung auch als Frontkamera verwenden lässt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gelenk des Flexpai ist hinter einer Abdeckung verborgen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Durch das mehrgliedrige Gelenk wird verhindert, dass sich das Display verzieht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Flexpai über einen USB-C-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Flexpai mit dem Gelenk (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zusammengeklappt wird das Display in eine Vorderseite ...
  • ... und eine Rückseite geteilt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Bereich dazwischen soll später einmal für Benachrichtigungen genutzt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die jeweils andere Seite lässt sich auch abschalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zusammengeklappt ist das Flexpai verhältnismäßig dick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ausgeklappt lässt sich das Flexpai wie ein kleines Tablet nutzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ganz plan ist das Smartphone ausgeklappt nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Flexpai lässt sich auch in Zeltform hinstellen, etwa, um auf einer Seite ein Video zu schauen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Zusammengeklappt wird das Display in eine Vorderseite ...

In der Praxis funktioniert das zwar, aber mit einiger Verzögerung. Drehen wir das Smartphone bei vollständig aktiviertem Bildschirm um, dauert es einige Sekunden, bis das Widget geladen wird. Verwenden wir die Kamera-App, können wir wie bei einem normalen Smartphone die Frontkamera aktivieren. Dann sagt uns die Anwendung, dass wir das Flexpai umdrehen sollen.

Auf dem rückseitigen Display soll dann das Sucherbild angezeigt werden, was auch nach mehreren Versuchen nicht geklappt hat. Irgendwann, nachdem wir die Kamera-App schon wieder verlassen haben, zeigt das Smartphone nach dem Umdrehen dann das Vorschaubild.

Auch beim Drehen des Smartphones vergeht für unseren Geschmack zu viel Zeit, die Animation ist zudem ruckelig. Royole muss bei der Software definitiv noch nachbessern, das System läuft besonders bei der Nutzung der verschiedenen Bildschirmoptionen noch viel zu unrund.

Versehentliche App-Starts beim Auf- und Zuklappen

Dazu kommen kleine Probleme, die mit der Konstruktion einhergehen. Das Flexpai hat einen recht schmalen Rahmen um das Display; das führt bei uns dazu, dass wir jedes Mal, wenn wir das Gerät zusammen- oder aufklappen, unabsichtlich Apps ausführen. Selbst, wenn wir besonders vorsichtig dabei sind, können wir eine versehentliche Ausführung von Anwendungen nicht verhindern. Wie Royole dieses Problem angehen wird, ist noch nicht bekannt.

Auch bei App-Starts hat das Flexpai mitunter noch Schwierigkeiten. So ist während unseres Tests immer wieder der Chrome-Browser abgestürzt. Auch beim Entsperren hat das Flexpai mitunter träge reagiert. Royole hat in unseren Augen mögliche Probleme bezüglich des Faltmechanismus zwar verhindern können, bei der Software aber noch arge Schwierigkeiten.

Die Prozessorleistung des Flexpai konnten wir nicht überprüfen. Auch die Qualität der Dualkamera konnten wir nicht testen.

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 Royole Flexpai im Hands on: Display top, Software flopFazit 
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Trollversteher 10. Jan 2019

Muss man aber alles erst mal konfigurieren, also nicht gerade der Königsweg in Sachen...

Anonymer Nutzer 10. Jan 2019

Manchmal wäre es besser das Zeug einfach im Labor zu behalten, bis es nahezu Serienreife...

Anonymer Nutzer 10. Jan 2019

... braucht man sowas wirklich? Ausserdem ist seine Hosentasche schon ganz schön weit, um...

Planet 10. Jan 2019

Es ist ja lieb, dass du bescheid sagst, aber ich bin gar nicht deine Mami. Mach dich...

deutscher_michel 09. Jan 2019

Schrieb er doch: Aber das Display ist nun nicht das Element was ein Handy dick macht. D...


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