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Rovio: Angry Birds rasen mit Kimi durch Monaco

Flinke Finnen flitzen am kommenden Wochenende durch Monaco: Die Formel-1-Rennwagen von Kimi Räikkönen und Romain Grosjean werden jeweils mit einem Angry Bird verziert. Rovio veröffentlicht zudem eine Sonderedition des Spiels auf der Facebook-Seite des Lotus-Teams.
/ Werner Pluta
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Schnell und wütend: Sonderedition auf der Facebook-Seite von Lotus F1 (Bild: Rovio/Lotus F1)
Schnell und wütend: Sonderedition auf der Facebook-Seite von Lotus F1 Bild: Rovio/Lotus F1

Auf dem Mond waren die Angry Birds schon. Als Nächstes gehen sie auf die Rennstrecke: Beim Großen Preis von Monaco werden die grimmigen Vögel die Fahrzeuge der Formel-1-Fahrer Kimi Räikkönen(öffnet im neuen Fenster) und Romain Grosjean(öffnet im neuen Fenster) zieren.

1 Milliarde Angry Birds

Für die Aktion gibt es einen doppelten Anlass: Das Lotus-Team(öffnet im neuen Fenster) bestreitet am 26. Mai 2012 sein 500. Formel-1-Rennen. Das Entwicklerstudio Rovio Entertainment(öffnet im neuen Fenster) feiert, dass Angry Birds eine Milliarde Mal heruntergeladen worden ist. Lotus-Fahrer Räikkönen stammt wie Rovio aus Finnland.

Lotus F1 und Angry Birds
Lotus F1 und Angry Birds (00:43)

Passend zu diesem Anlass bringt Rovio zudem die Sonderedition Lotus F1 Team Angry Birds heraus. Sie soll ab Mittwoch, dem 23. Mai für einen begrenzten Zeitraum auf der Facebook-Seite des Formel-1-Teams(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung stehen.

Schnelle Edelsteine

Das Rennen im Fürstentum an der Côte d'Azur gilt als das prestigeträchtigste Rennen in der Formel-1-Saison. Unternehmen nutzen es deshalb gern für besondere Werbeaktionen: So stattet etwa der Schweizer Schmuckhersteller Steinmetz Diamond Group seit einigen Jahren einige Rennfahrer mit Diamanten aus - etwa in Form eines aus den Edelsteinen gebildeten Namenszuges auf den Helmen der McLaren-Mercedes-Fahrer Jenson Button und Lewis Hamilton(öffnet im neuen Fenster) im Jahr 2011.

Dabei ist es auch schon zu Pannen kommen: 2004 hatte Steinmetz den Jaguar des Österreichers Christian Klien mit einem 200.000 US-Dollar teuren Diamanten verziert. Klien krachte im Laufe des Rennens in die Leitplanken, und der Stein verschwand auf Nimmerwiedersehen.


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