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Prioritäten setzen

Mit dem Linksys-Router lassen sich bestimmte Anwendungen, Spiele oder einzelne Geräte im Netzwerk priorisieren. In der vordefinierten Liste finden sich Programme wie Skype, Teamspeak und iTunes. Die Liste der bevorzugten Spiele umfasst beispielsweise World of Warcraft, Eve Online oder Starcraft II. Beide Listen lassen sich um eigene Einträge erweitern, sofern die relevanten Portnummern bekannt sind. Die Priorisierung erfolgt per Wi-Fi Multimedia. In den Einstellungen lässt sich zudem die Downstream-Bandbreite festlegen. In der Konfigurationsoberfläche gibt es noch die Möglichkeit, einen Geschwindigkeitstest per Ooklas speedtest.net durchzuführen. Darüber kann aber nicht die Geschwindigkeit des Routers gemessen werden, sondern nur die Internetverbindung des Providers. Außerdem wird der Flash Player von Adobe im Browser benötigt. Wir halten dieses Feature für gelinde gesagt überflüssig.

  • Der erste Schritt der automatischen Konfiguration (Screenshot: Golem.de)
  • Im zweiten Schritt wird ein Netzwerkname sowie ein Passwort für das WLAN vorgeschlagen. (Screenshot: Golem.de)
  • Es erfolgt zunächst eine Zusammenfassung der Änderungen und der Hinweis, dass die drahtlose Verbindung erneut hergestellt werden muss. (Screenshot: Golem.de)
  • Freundlicherweise werden sowohl SSID als auch das Kennwort nach dem Router-Neustart nochmals angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach einer erneuten Verbindung wird die automatische Konfiguration mit dem Setzen eine Admin-Passworts abgeschlossen. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht der Einstellungen wird erstmals deutlich, dass der Router auch einen Gastzugang aktiviert hat. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Gastzugang kann dort wieder deaktiviert werden. Alternativ lassen sich SSID und das Kennwort ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Die offenen Ports des Routers erlauben standardmäßig nicht nur den Internetzugriff, sondern auch den Zugriff auf Daten auf angeschlossenen externen Speichermedien. (Screenshot: Golem.de)
  • Für den Gastzugriff gibt es ein Vorschaltfenster. Der Datenzugriff ist im Gast-Modus deaktiviert. (Screenshot: Golem.de)
  • Über die Kinderschutzfunktion können für einzelne Geräte Webseiten blockiert oder ...  (Screenshot: Golem.de)
  • ... der Zugriff für bestimmte Tageszeiten oder Wochentage definiert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Externe Speichermedien können an den beiden USB-Ports beziehungsweise an dem eSATA-Port angeschlossen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Zugriff auf die Daten per Windows-Freigabe kann weitgehend eingeschränkt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf Daten kann auch per FTP zugegriffen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Über den integrierten Medienserver können Musik, Fotos oder Videos ins Netz gestreamt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Über die Priorisierung lässt sich festlegen, welche Geräte im Netz bevorzugt Zugriff auf ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... Internetdienste ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... oder Spieleserver bekommen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der integrierte Speedtest misst die Geschwindigkeit der Internetverbindung, erfordert aber einen Flash-Player. (Screenshot: Golem.de)
  • Für den professionellen Einsatz gibt es die Möglichkeit, die Ethernet-Ports per VLAN zu konfigurieren.  (Screenshot: Golem.de)
  • Updates für den Router können automatisch bezogen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Per PPPoE kann der Router direkt über ein Modem eine Verbindung zum ISP herstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Statisches oder dynamisches Routing sind ebenfalls möglich. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier kann der Remotezugriff per App oder die Konfiguration des Routers über das lokale WLAN deaktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch der DHCP-Server kann konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die beiden WLAN-Module können Kanal und Bandbreite auch manuell definiert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer die Webseite home.html im Link zum Router im Browser mit advanced-wireless.html ersetzt, bekommt erweiterte Einstellungsmöglichkeiten zu sehen, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... die jedoch nur mit eigenem Risiko zu ändern sind, etwa ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... zum Beamforming. (Screenshot: Golem.de)
  • Erst nachdem wir explizit die Bandbreite des 5-GHz-Kanals auf 160 MHz setzten, bekamen wir schnellere Datendurchsatzraten. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Router kann auch per App von außerhalb gesteuert werden. (Screenshot: Golem.de)
Der integrierte Speedtest misst die Geschwindigkeit der Internetverbindung, erfordert aber einen Flash-Player. (Screenshot: Golem.de)
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Was wir in der automatischen Konfiguration vermissten und erst in der manuellen Einrichtung wiederfanden, kann in den tiefgreifenden Einstellungen in der Konfigurationsoberfläche nachgeholt werden. Hier lässt sich in den WLAN-Einstellungen etwa das 2.4-GHz- und das 5-GHz-Modul mit einem individuellen Netzwerknamen versehen. Zudem kann der Netzwerkmodus, der Kanal oder die Bandbreite individuell festgelegt werden. Wer um mehr Sicherheit im Netzwerk bemüht ist, kann das standardmäßig aktivierte WPS abschalten.

Erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten

Auch die IP-Adresse des Routers lässt sich in den erweiterten Einstellungen individualisieren und der DHCP-Server feiner einstellen. Hier zeigt sich, welche Möglichkeiten das OpenWRT-System des Linksys-Routers bietet. So gibt es beispielsweise ein PPPoE-Modul, mit dem der Router mit den Zugangsdaten des ISPs versehen werden kann, wenn er direkt an ein Modem angeschlossen wird. Alternativ lässt sich der Router auch in einem Drahtlosnetzwerkverbund einbetten, etwa als Repeater oder als Brücke. Per VLAN lassen sich Ethernet-Ports beispielsweise für die Verwendung in Netzwerken mit Fibre Channel over Ethernet (FcoE) konfigurieren.

Unter der Rubrik Sicherheit lassen sich erweiterte Einstellungen der Firewall einrichten, die es sowohl für IPv4 als auch für IPv6 gibt. Nicht ganz nachvollziehbar war für uns zunächst, dass sich hier einzelne Ports für IPv6 konfigurieren lassen, nicht aber für IPv4. Des Rätsels Lösung: Sie findet man stattdessen im eigenen Tab namens "Anwendungen und Spiele". Dazwischen kann auf dem Router noch eine DMZ eingerichtet werden.

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Schließlich finden wir noch die Einstellungen für den OpenVPN-Server des Routers. Damit können Geräte mit einem entsprechenden Client eine VPN-Verbindung zum Router aufbauen. Was noch fehlt, ist die Möglichkeit, den Router mit einem fremden VPN zu verbinden.

Einstellungen aus der Ferne

Linksys bietet zur Konfiguration des Routers auch eine App für das Smartphone an. Damit kann das Gerät auch von unterwegs aus gewartet werden. Dafür muss der Nutzer bei Linksys ein Konto einrichten. Über die Server des Unternehmens wird dann eine Verbindung etwa aus dem Mobilfunknetz auf den Router zu Hause hergestellt. Neben der Grundkonfiguration des WLANs lässt sich hier beispielsweise der Gastzugriff ein- und ausschalten und auch die Kinderschutzfunktion einrichten. Die Priorisierung verbundener Geräte lässt sich in der App ebenfalls vornehmen.

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EwAld 21. Jan 2017

Für die Nachwelt: Habe nun bei Amazon den Archer C7 bestellt und eine V2.0 erhalten. Bei...

thorben 15. Jan 2017

Ich persönlich finde meinen speedport auch gar nicht so hässlich. Schlichtes design und...

forensockenpupp... 14. Jan 2017

Naja die Brutto- und Nettodatenraten von LAN und WLAN unterscheiden sich schon noch...

brainslayer 13. Jan 2017

nein is auch falsch. der wrt3200acm hat 3x3 bei 160 mhz anzubieten. nehmen wir mal den...

brainslayer 13. Jan 2017

isser nich. die cpu des netgear r7800 is schneller und der wireless chipsatz übrigens...


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