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Der Router WRT3200ACM von Linksys im Test
Der Router WRT3200ACM von Linksys im Test (Bild: Linksys)

Einrichtung leicht gemacht

Der Linksys WRT3200ACM hat standardmäßig die IP-Adresse 192.168.1.1. Die Konfiguration im Browser erfolgt entweder über eine direkte Verbindung per Ethernet-Kabel, das dem Gerät beiliegt, oder gleich über WLAN. Das WLAN ist nämlich bereits aktiviert, sobald der Router erstmals gestartet wird. Die individuellen Zugangsdaten sind auf Aufklebern im Quick Start Quide vermerkt. Sie können später wieder verwendet werden, wenn der Router wieder zurückgesetzt wird.

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  • Der erste Schritt der automatischen Konfiguration (Screenshot: Golem.de)
  • Im zweiten Schritt wird ein Netzwerkname sowie ein Passwort für das WLAN vorgeschlagen. (Screenshot: Golem.de)
  • Es erfolgt zunächst eine Zusammenfassung der Änderungen und der Hinweis, dass die drahtlose Verbindung erneut hergestellt werden muss. (Screenshot: Golem.de)
  • Freundlicherweise werden sowohl SSID als auch das Kennwort nach dem Router-Neustart nochmals angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach einer erneuten Verbindung wird die automatische Konfiguration mit dem Setzen eine Admin-Passworts abgeschlossen. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht der Einstellungen wird erstmals deutlich, dass der Router auch einen Gastzugang aktiviert hat. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Gastzugang kann dort wieder deaktiviert werden. Alternativ lassen sich SSID und das Kennwort ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Die offenen Ports des Routers erlauben standardmäßig nicht nur den Internetzugriff, sondern auch den Zugriff auf Daten auf angeschlossenen externen Speichermedien. (Screenshot: Golem.de)
  • Für den Gastzugriff gibt es ein Vorschaltfenster. Der Datenzugriff ist im Gast-Modus deaktiviert. (Screenshot: Golem.de)
  • Über die Kinderschutzfunktion können für einzelne Geräte Webseiten blockiert oder ...  (Screenshot: Golem.de)
  • ... der Zugriff für bestimmte Tageszeiten oder Wochentage definiert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Externe Speichermedien können an den beiden USB-Ports beziehungsweise an dem eSATA-Port angeschlossen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Zugriff auf die Daten per Windows-Freigabe kann weitgehend eingeschränkt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf Daten kann auch per FTP zugegriffen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Über den integrierten Medienserver können Musik, Fotos oder Videos ins Netz gestreamt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Über die Priorisierung lässt sich festlegen, welche Geräte im Netz bevorzugt Zugriff auf ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... Internetdienste ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... oder Spieleserver bekommen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der integrierte Speedtest misst die Geschwindigkeit der Internetverbindung, erfordert aber einen Flash-Player. (Screenshot: Golem.de)
  • Für den professionellen Einsatz gibt es die Möglichkeit, die Ethernet-Ports per VLAN zu konfigurieren.  (Screenshot: Golem.de)
  • Updates für den Router können automatisch bezogen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Per PPPoE kann der Router direkt über ein Modem eine Verbindung zum ISP herstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Statisches oder dynamisches Routing sind ebenfalls möglich. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier kann der Remotezugriff per App oder die Konfiguration des Routers über das lokale WLAN deaktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch der DHCP-Server kann konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die beiden WLAN-Module können Kanal und Bandbreite auch manuell definiert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer die Webseite home.html im Link zum Router im Browser mit advanced-wireless.html ersetzt, bekommt erweiterte Einstellungsmöglichkeiten zu sehen, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... die jedoch nur mit eigenem Risiko zu ändern sind, etwa ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... zum Beamforming. (Screenshot: Golem.de)
  • Erst nachdem wir explizit die Bandbreite des 5-GHz-Kanals auf 160 MHz setzten, bekamen wir schnellere Datendurchsatzraten. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Router kann auch per App von außerhalb gesteuert werden. (Screenshot: Golem.de)
Der erste Schritt der automatischen Konfiguration (Screenshot: Golem.de)

Egal welche Netzwerkverbindung der Nutzer wählt, bei der Einrichtung müssen zunächst die Lizenzvereinbarungen akzeptiert werden. Anschließend erfolgt standardmäßig die automatische Konfiguration. Alternativ kann der Anwender auch eine manuelle Einrichtung wählen, auf die wir gleich eingehen werden. Bei der automatischen Konfiguration kann der Nutzer anschließend das automatische Einspielen von Updates deaktivieren. Zu empfehlen ist das jedoch nicht, Linksys verspricht, Sicherheits- und Leistungspatches für das Gerät rasch bereitzustellen.

Im nächsten Schritt lassen sich die vorkonfigurierten Netzwerknamen für die 2,4-GHz- und 5-GHz-Module individuell festlegen, das neu gesetzte Kennwort gilt jedoch seltsamerweise für beide Bänder. Mehr gibt es bei der automatischen Einrichtung zunächst nicht zu tun, im nächsten Fenster werden der neue Netzwerkname und das neu gesetzte Passwort nochmal angezeigt, zusammen mit dem Hinweis, die WLAN-Verbindung erneut herzustellen.

Gäste erlaubt

Neben dem neuen Netzwerknamen taucht jetzt überraschenderweise in der Liste der verfügbaren WLAN-Zugänge auch ein Eintrag auf, der neben der Zeichenkette "Gast" auch den neuen Netzwerknamen enthält, dazu später mehr. Nach der erneuten Verbindung verlangt der Konfigurationsassistent, ein Admin-Passwort für den Router zu setzen. Schließlich werden alle individuell gesetzten Einstellungen nochmals angezeigt. In der Quick-Start-Anleitung können alle Informationen mit einem Schreibstift eingetragen werden. Die Anleitung sollte ohnehin wegen der Standardzugangsdaten später sicher verwahrt werden.

Optional kann anschließend noch ein Konto bei Linksys eingerichtet werden. Es ermöglicht den Fernzugriff auf den Router per App. Auch dazu später mehr, uns interessiert zunächst der fast aus dem Nichts erschienene Gastzugang.

Gut abgesichert

Nach dem Abschluss der Konfiguration erscheint ein Übersichtsfenster und dort wird plötzlich auch der Gastzugang angezeigt, der bei der ersten Einrichtung mit keinem Wort erwähnt wurde. Beide WLAN-Netzwerkmodule erhalten ihn automatisch, auch das Kennwort wird automatisch generiert. Erst im Übersichtsfenster kann der Gastzugriff ausgeschaltet werden. In der Konfigurationsoberfläche lässt er sich dann nochmals individualisieren, etwa nur für ein WLAN-Modul mit eigenem Namen. Auch das automatisch generierte Kennwort oder der voreingestellte Wert von fünf Gastzugängen kann dort geändert werden. In dem auf CD-ROM beigelegten Benutzerhandbuch finden wir dann immerhin einen Hinweis auf den Gastzugriff. Über diesen erhalten Gäste lediglich den Zugriff auf das Internet, aber nicht auf interne Netzwerkressourcen wie Freigaben oder den Medienserver, den der Linksys-Router mitbringt.

Ein Scan per Nmap bestätigt diese Aussage. Für den Gastzugang verwendet der Router ein eigenes Subnetz, 192.168.3.x. Die Passworteingabe erfolgt in einer eigenen Vorschaltseite. Die unter dem normalen Zugang offenen Ports für Netbios und Windows-Freigaben sind geschlossen und auch die Konfigurationsoberfläche lässt sich gar nicht mehr ansteuern. Auch wenn der Zugang abgesichert ist, hätten wir uns zumindest einen Hinweis dazu in der automatischen Konfiguration gewünscht.

Kinderschutz inklusive

Nachdem wir vom Gastzugang wieder auf den normalen WLAN-Zugang gewechselt haben, können wir kurioserweise auch über die Basis-IP-Adresse 192.168.3.1 des Gast-Subnetzes auf die Konfigurationsoberfläche des Routers zugreifen. Dort sehen wir uns noch die Konfiguration der Kinderschutzfunktion an. Dort kann für bestimmte Rechner der gesamte Zugriff auf das Internet geblockt werden. Wer es nicht ganz so restriktiv will, kann den Zugriff auf bestimmte Tage und Zeiten begrenzen oder einfach bestimmte Seiten blocken.

Die Freigabe von Dateien auf externen Datenträgern erfolgt über das Konfigurationsmodul "Externer Speicher". Erkannt werden die Dateisysteme FAT, Ntfs und Apples HFS+. Der Zugriff lässt sich entweder über das Windows-Netzwerkprotokoll SMB oder per FTP freigeben. Etwas verwirrend ist, dass der Zugriff per SMB standardmäßig aktiviert ist. In den Einstellungen kann er zusätzlich mit einem Benutzernamen und Kennwort abgesichert werden. Dort können auch einzelne Ordner freigegeben werden. Nur lesende Gastzugriffe lassen sich ebenfalls konfigurieren. Der Zugang per FTP ist hingegen ebenso standardmäßig deaktiviert wie auch der Medienserver, den der Router mitbringt. Mit ihm lassen sich alle herkömmlichen Audio- und Videoformate im Netzwerk bereitstellen.

 Routertest: Der nicht ganz so schnelle Linksys WRT3200ACMPrioritäten setzen 

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EwAld 21. Jan 2017

Für die Nachwelt: Habe nun bei Amazon den Archer C7 bestellt und eine V2.0 erhalten. Bei...

thorben 15. Jan 2017

Ich persönlich finde meinen speedport auch gar nicht so hässlich. Schlichtes design und...

forensockenpupp... 14. Jan 2017

Naja die Brutto- und Nettodatenraten von LAN und WLAN unterscheiden sich schon noch...

brainslayer 13. Jan 2017

nein is auch falsch. der wrt3200acm hat 3x3 bei 160 mhz anzubieten. nehmen wir mal den...

brainslayer 13. Jan 2017

isser nich. die cpu des netgear r7800 is schneller und der wireless chipsatz übrigens...



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