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Routerfirmware: Neue Beta für Fritzbox bei Telekom- und Vodafone-Kunden

Einen höheren Datendurchsatz für Vectoring soll Impulse Noise Protection bringen, verspricht AVM. Für Vodafone-Kunden soll die Installation einfacher werden. Der Fritzbox-Hersteller erklärt, warum Telnet entfernt wurde.

Artikel veröffentlicht am ,
Fritzbox Labor
Fritzbox Labor (Bild: AVM)

AVM stellt eine Beta seiner Router-Firmware namens Labor vor, die sich besonders an Kunden der Deutschen Telekom und Vodafone richtet. Das hat der Hersteller am 16. Juni 2015 bekanntgegeben. Labor steht für die Fritzboxen 7490, 7360, 7330 und 7272 zum Download bereit und soll in Kürze für weitere Modelle veröffentlicht werden.

Inhalt:
  1. Routerfirmware: Neue Beta für Fritzbox bei Telekom- und Vodafone-Kunden
  2. Kein Support bei aktivem Telnet

Für die Umstellung der Anschlüsse der Telekom gibt es einen Assistenten in der Benutzeroberfläche, der die Umstellung von der Festnetz- zur IP-Telefonie vereinfachen soll. Die aktuellen Festnetzrufnummern würden automatisch in die Software als VoIP-Rufnummern eingetragen, "Nutzer müssen keine Einstellungen vornehmen", so der Berliner Hersteller.

Einen höheren Datendurchsatz für VDSL-Vectoring soll Impulse Noise Protection bringen, dass das Signal-Rausch-Verhalten in der Übertragung verbessern soll. Außerdem seien die DSL-Diagnosedaten für die Fehleranalyse erweitert worden. Labor soll den Abruf von Internetseiten durch eine Verringerung der Latenz bei HTTP-Abfragen beschleunigen.

Für die Fritzbox am Vodafone-Anschluss verspricht Labor, bei der Erstinstallation die eingegebenen Zugangsdaten einfacher am gebuchten DSL- oder VDSL-Anschluss einzurichten. Die manuelle Eingabe des Anschlusstyps sei nicht mehr nötig, weil die Fritzbox diesen nun automatisch erkennen soll.

Versprechen für Vodafone-Kunden

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Eine neue Bewertungsanzeige des Kennworts bei der Erstinstallation soll die Sicherheit erhöhen. Um Abzocker-Angriffe zu vermeiden, sei die Einrichtung von Rufumleitungen zu Sonderrufnummern nicht mehr möglich, berichtet das Unternehmen.

Um Fehlbedienungen auszuschließen, sei außerdem die interne Entwicklungsschnittstelle Telnet mit dem aktuellen Labor entfernt worden.

Kein Support bei aktivem Telnet 
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