Fiber-Fritzboxen 5530, 5590, Pro und XGS hinter Fiber-ONT
In der nächsten Tabelle ist zu sehen, dass nicht nur die meisten DSL-Boxen, sondern auch alle jüngeren Glasfaser-Fritzboxen einen WAN-Port haben (blaue Spalte).
Bild 1/28: Diese DSL-Fritzboxen haben zwar ein DSL-Modem, lassen sich aber auch (viel schneller) von einem externen Glasfaser-ONT-Modem mit Internet versorgen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/28: Diese Cable-Fritzboxen haben zwar ein Koax-Kabelmodem, lassen sich aber auch (viel schneller) von einem externen Glasfaser-ONT-Modem mit Internet versorgen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/28: Fiber-Fritzbox direkt an die grüne Glasfaser? Klingt logisch! Rechts: Jedwede Fritzbox per LAN-Kabel hinter das schwarze Glasfaser-Modem? Kann oft klüger sein! (Bild: KI-generiert mit Google Gemini)
Bild 4/28: Die Fritzbox 5530 Fiber wird mit zwei Fiber-SFP-Steck-Modulen für AON und GPON in der Schachtel ausgeliefert. Ein weiteres Modul für XGS-PON lässt sich nachkaufen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/28: Für jede Glasfaser-Netz-Gattung gibt es neue Fiber-Spezial-Fritzboxen (oben), doch fast jede alte DSL-oder-Kabel-Fritzbox läuft auch hinter dem Glasfaser-ONT des Providers (unten). (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/28: Ganz rechts: Man kann auch PCs und WAN-fähige WLAN-Repeater via LAN-Kabel direkt an ein ONT verbinden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/28: Die drei weißen Router des Devolo Wi-Fi 7 Mesh Sets BE 6500 können zwar das WLAN einer Fritzbox verlängern, aber das Internet auch direkt aus dem Telekom-Magenta-Glasfasermodem-2-ONT beziehen, ohne Fritzbox dazwischen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/28: Nicht jede Fiber-Fritzbox (rot) eignet sich für jeden Glasfaser-Netz-Anschluss (grün). (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/28: Die älteren Fiber-Fritzboxen der 55xx-Reihe waren/sind noch maximal flexibel: Sie können SFP-Steckmodule für AON (oben), GPON (mittig) oder XGS-PON (unten) aufnehmen – je nach Bedarf und Netz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/28: Bei den Fritzboxen 5530 Fiber, 5590 Fiber und 5690 Pro liegen steckbare SFP-Modems für AON (links) und G-PON (rechts) in der Lieferschachtel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/28: Bei den Fritzboxen 5690 (unten) und 5690 XGS (oben) wird der Glasfaser-Kabelstecker direkt in die grünen Buchsen links oben hinten gesteckt. Da passen keine steckbaren SFP-Modem-Module mehr. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/28: Mein Speedtest mit der Fritzbox 5590 Fiber anno 2022 an einer performanten GPON-Glasfaser-Leitung im Testlabor von M-net. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/28: Das steckbare Fritz-SFP+XGS-PON-Modul hebt die Fritzboxen 5530 und 5590 auf 10 Gigabit brutto an passenden Glasfaser-Anschlüssen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/28: Im Dezember 2025 entfernte die Deutsche Telekom in diesem OLT in München die alten GPON-SFPs und ersetzte sie durch schnellere XGS-PON-SFTs. Danke an Dr. Markus Jodl, der den Besuch im nächtlichen Wartungsfenster möglich machte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/28: Das steckbare Fritz-SFP+XGS-PON-Modul kostet etwa 55 Euro. Man kann es bei Bedarf links oben in den Fiber-SFP-Slot dieser Fritzbox 5590 stecken. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/28: Die Palette der Fiber-Fritzboxen (oben) wird immer komplizierter und erklärungsbedürftiger. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/28: Diese speziellen Fiber-Fritzboxen gehören zum aktuellen Liefersortiment. Zwei weitere sind angekündigt, aber noch ohne Preis und ohne Termin. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/28: Wenn die Glasfaser direkt in der Fritzbox endet, lassen sich viel detailliertere Infos auslesen als bei einer Lösung nur hinter einem externen ONT-Modem. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/28: Dank ONT (links unten, grün) kann man fast alle WAN-fähigen Fritzboxen per LAN-Kabel hinter einem FTTH-Glasfaser-Anschluss betreiben. (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/28: Die rote DSL-Fritzbox 7490 (rechts) hängt hier mit dem weißen LAN-Kabel an einem schwarzen Glasfaser-Modem-2-ONT (links) der Deutschen Telekom. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/28: Im Prinzip lassen sich alle links gezeigten DSL-Fritzboxen hinter einem Fiber-ONT auch mit Glasfaser-Internet versorgen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 22/28: Hier hängt mein Apple Mac mini M4 mit 10-GbE-LAN-Port direkt an einem 10-Gigabit-XGS-PON-Glasfaser-ONT von Huawei, ganz ohne Fritzbox dazwischen, im Testlabor von M-net. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/28: Im Prinzip lassen sich alle links gezeigten Fiber-Fritzboxen auch hinter einem ONT über den WAN-Port (blau) mit Glasfaser-Internet versorgen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/28: Bei den 6800er-Fritzboxen mit Mobilfunk-Modem hat nur die 6890 LTE einen WAN-Port, an den man einen Glasfaser-ONT verbinden kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/28: Bei den 4000er-Fritzboxen ganz ohne eigenes Modem haben alle einen WAN-Port, an den man einen Glasfaser-ONT verbinden kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/28: Die neue Fritzbox DSL/Fiber 7-90 soll frühestens ab dem ersten Quartal 2027 zum UVP von 429 Euro in den freien Handel kommen. (Bild: Fritz GmbH)
Bild 27/28: Bei der neuen Fritz-Generation (links) gibt es nur noch einen roten Taster und nur ein LED-Lämpchen. Bei der alten 5690 Pro waren es etliche. (Bilder: Fritz GmbH / Text und Montage: Harald Karcher)
Bild 28/28: Bei der alten Fiber-Fritzbox 5690 Pro (rechts) gehen alle Kabel nach hinten weg. Bei der neuen DSL/Fiber 7-90 (links) gehen sie unten hinten oder seitlich raus (Bilder: Fritz GmbH / Montage: Harald Karcher)
Damit sind sie ebenfalls hinter einem externen Glasfaser-Modem alias ONT zu betreiben, falls aus irgendwelchen Gründen die Faser nicht direkt in die Fiber-Box gesteckt werden soll oder es der Provider schwer macht. Auch die älteren Fiber-Fritzboxen 5490 und 5491 hatten schon einen WAN-Port bis 1000 MBit/s alias 1 Gigabit.
Die jüngeren Fiber-Boxen 5530, 5590, 5690, und 5690 Pro haben bereits 2,5 Gigabit am WAN-Port, die 5690 XGS hat sogar einen 10-Gigabit-WAN-Port. Damit sind sie auch alle hinter einem ONT-Kästchen einsetzbar. Bei einer solchen Verwendung wird das fest verbaute Fiber-Modem dieser Fiber-Boxen dann eben arbeitslos.
Kabel-Boxen 6490, 6660, 6670, 6690 hinter Fiber-ONT
Falls das komplette Heimnetz aktuell noch hinter einer Docsis-Kabel-Fritzbox hängt, wie etwa 6490 Cable, 6590 Cable, 6591 Cable, 6660 Cable, 6670 Cable oder 6690 Cable, kann so eine Fritzbox ebenfalls ganz einfach hinter einen neuen Glasfaser-ONT-Anschluss umziehen.
Die älteren hier genannten Kabel-Boxen ab der 6490 haben einen dafür nötigen WAN-Port bis 1.000 MBit/s. Die jüngeren Modelle 6660, 6670 und 6690 sowie die kommende 6690 Pro haben sogar eine 2,5-Gigabit-WAN-Buchse (g+).
Allerdings lassen sich die bisherigen Kabel-Fritzboxen nicht auf PPPoE-Einwahl konfigurieren. Damit funktionieren diese Kabel-Boxen nur bei Providern mit IP-Zuweisung mittels DHCP. Im Zweifel also lieber direkt beim Provider fragen, ob das vorhandene Kabel-Fritzbox-Modell auch hinter dessen ONT funktioniert.
Die noch älteren Kabel-Internet-Boxen vor der 6490 sind überhaupt nicht WAN-fähig. Bei ihnen funktioniert kein externes Fiber-Modem. Da stellt sich erst gar nicht die Frage, ob DHCP oder PPPoE. Diese Kabelboxen passen hinter kein Glasfaser-Netz.
3G-4G-5G-Boxen der 6800er-Serie hinter Fiber-ONT
Bei den 3G-4G-5G-Fritzboxen mit fest verbautem Mobilfunk-Modem sind wir schnell durch. Einzig die 6890 LTE mit zwei verbauten Modems, einmal für LTE und einmal für DSL, hat einen richtig dedizierten, blauen WAN-Port. Damit sollte sie auch hinter einem Glasfaser-ONT laufen.
Bild 1/28: Diese DSL-Fritzboxen haben zwar ein DSL-Modem, lassen sich aber auch (viel schneller) von einem externen Glasfaser-ONT-Modem mit Internet versorgen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/28: Diese Cable-Fritzboxen haben zwar ein Koax-Kabelmodem, lassen sich aber auch (viel schneller) von einem externen Glasfaser-ONT-Modem mit Internet versorgen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/28: Fiber-Fritzbox direkt an die grüne Glasfaser? Klingt logisch! Rechts: Jedwede Fritzbox per LAN-Kabel hinter das schwarze Glasfaser-Modem? Kann oft klüger sein! (Bild: KI-generiert mit Google Gemini)
Bild 4/28: Die Fritzbox 5530 Fiber wird mit zwei Fiber-SFP-Steck-Modulen für AON und GPON in der Schachtel ausgeliefert. Ein weiteres Modul für XGS-PON lässt sich nachkaufen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/28: Für jede Glasfaser-Netz-Gattung gibt es neue Fiber-Spezial-Fritzboxen (oben), doch fast jede alte DSL-oder-Kabel-Fritzbox läuft auch hinter dem Glasfaser-ONT des Providers (unten). (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/28: Ganz rechts: Man kann auch PCs und WAN-fähige WLAN-Repeater via LAN-Kabel direkt an ein ONT verbinden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/28: Die drei weißen Router des Devolo Wi-Fi 7 Mesh Sets BE 6500 können zwar das WLAN einer Fritzbox verlängern, aber das Internet auch direkt aus dem Telekom-Magenta-Glasfasermodem-2-ONT beziehen, ohne Fritzbox dazwischen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/28: Nicht jede Fiber-Fritzbox (rot) eignet sich für jeden Glasfaser-Netz-Anschluss (grün). (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/28: Die älteren Fiber-Fritzboxen der 55xx-Reihe waren/sind noch maximal flexibel: Sie können SFP-Steckmodule für AON (oben), GPON (mittig) oder XGS-PON (unten) aufnehmen – je nach Bedarf und Netz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/28: Bei den Fritzboxen 5530 Fiber, 5590 Fiber und 5690 Pro liegen steckbare SFP-Modems für AON (links) und G-PON (rechts) in der Lieferschachtel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/28: Bei den Fritzboxen 5690 (unten) und 5690 XGS (oben) wird der Glasfaser-Kabelstecker direkt in die grünen Buchsen links oben hinten gesteckt. Da passen keine steckbaren SFP-Modem-Module mehr. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/28: Mein Speedtest mit der Fritzbox 5590 Fiber anno 2022 an einer performanten GPON-Glasfaser-Leitung im Testlabor von M-net. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/28: Das steckbare Fritz-SFP+XGS-PON-Modul hebt die Fritzboxen 5530 und 5590 auf 10 Gigabit brutto an passenden Glasfaser-Anschlüssen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/28: Im Dezember 2025 entfernte die Deutsche Telekom in diesem OLT in München die alten GPON-SFPs und ersetzte sie durch schnellere XGS-PON-SFTs. Danke an Dr. Markus Jodl, der den Besuch im nächtlichen Wartungsfenster möglich machte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/28: Das steckbare Fritz-SFP+XGS-PON-Modul kostet etwa 55 Euro. Man kann es bei Bedarf links oben in den Fiber-SFP-Slot dieser Fritzbox 5590 stecken. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/28: Die Palette der Fiber-Fritzboxen (oben) wird immer komplizierter und erklärungsbedürftiger. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/28: Diese speziellen Fiber-Fritzboxen gehören zum aktuellen Liefersortiment. Zwei weitere sind angekündigt, aber noch ohne Preis und ohne Termin. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/28: Wenn die Glasfaser direkt in der Fritzbox endet, lassen sich viel detailliertere Infos auslesen als bei einer Lösung nur hinter einem externen ONT-Modem. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/28: Dank ONT (links unten, grün) kann man fast alle WAN-fähigen Fritzboxen per LAN-Kabel hinter einem FTTH-Glasfaser-Anschluss betreiben. (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/28: Die rote DSL-Fritzbox 7490 (rechts) hängt hier mit dem weißen LAN-Kabel an einem schwarzen Glasfaser-Modem-2-ONT (links) der Deutschen Telekom. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/28: Im Prinzip lassen sich alle links gezeigten DSL-Fritzboxen hinter einem Fiber-ONT auch mit Glasfaser-Internet versorgen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 22/28: Hier hängt mein Apple Mac mini M4 mit 10-GbE-LAN-Port direkt an einem 10-Gigabit-XGS-PON-Glasfaser-ONT von Huawei, ganz ohne Fritzbox dazwischen, im Testlabor von M-net. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/28: Im Prinzip lassen sich alle links gezeigten Fiber-Fritzboxen auch hinter einem ONT über den WAN-Port (blau) mit Glasfaser-Internet versorgen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/28: Bei den 6800er-Fritzboxen mit Mobilfunk-Modem hat nur die 6890 LTE einen WAN-Port, an den man einen Glasfaser-ONT verbinden kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/28: Bei den 4000er-Fritzboxen ganz ohne eigenes Modem haben alle einen WAN-Port, an den man einen Glasfaser-ONT verbinden kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/28: Die neue Fritzbox DSL/Fiber 7-90 soll frühestens ab dem ersten Quartal 2027 zum UVP von 429 Euro in den freien Handel kommen. (Bild: Fritz GmbH)
Bild 27/28: Bei der neuen Fritz-Generation (links) gibt es nur noch einen roten Taster und nur ein LED-Lämpchen. Bei der alten 5690 Pro waren es etliche. (Bilder: Fritz GmbH / Text und Montage: Harald Karcher)
Bild 28/28: Bei der alten Fiber-Fritzbox 5690 Pro (rechts) gehen alle Kabel nach hinten weg. Bei der neuen DSL/Fiber 7-90 (links) gehen sie unten hinten oder seitlich raus (Bilder: Fritz GmbH / Montage: Harald Karcher)
Wer es sich leisten will, kann mit drei verschiedenen Internet-Tarifen damit auch eine hohe Ausfallsicherheit realisieren. Die Box springt aber nicht automatisch in den jeweils schnellsten und stabilsten Internet-Zugang. Das muss selbst händisch geregelt werden.
Sie haben alle einen dedizierten WAN-Port, meist auch ganz vorbildlich blau eingefärbt. Das Top-Modell 4690 hat sogar 2x10Gig- plus 3x2,5Gig-Ethernet-LAN-Ports, in der Summe also 27,5 GBit/s, allerdings zu einem UVP von 319 Euro.
Bild 1/28: Diese DSL-Fritzboxen haben zwar ein DSL-Modem, lassen sich aber auch (viel schneller) von einem externen Glasfaser-ONT-Modem mit Internet versorgen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/28: Diese Cable-Fritzboxen haben zwar ein Koax-Kabelmodem, lassen sich aber auch (viel schneller) von einem externen Glasfaser-ONT-Modem mit Internet versorgen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/28: Fiber-Fritzbox direkt an die grüne Glasfaser? Klingt logisch! Rechts: Jedwede Fritzbox per LAN-Kabel hinter das schwarze Glasfaser-Modem? Kann oft klüger sein! (Bild: KI-generiert mit Google Gemini)
Bild 4/28: Die Fritzbox 5530 Fiber wird mit zwei Fiber-SFP-Steck-Modulen für AON und GPON in der Schachtel ausgeliefert. Ein weiteres Modul für XGS-PON lässt sich nachkaufen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/28: Für jede Glasfaser-Netz-Gattung gibt es neue Fiber-Spezial-Fritzboxen (oben), doch fast jede alte DSL-oder-Kabel-Fritzbox läuft auch hinter dem Glasfaser-ONT des Providers (unten). (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/28: Ganz rechts: Man kann auch PCs und WAN-fähige WLAN-Repeater via LAN-Kabel direkt an ein ONT verbinden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/28: Die drei weißen Router des Devolo Wi-Fi 7 Mesh Sets BE 6500 können zwar das WLAN einer Fritzbox verlängern, aber das Internet auch direkt aus dem Telekom-Magenta-Glasfasermodem-2-ONT beziehen, ohne Fritzbox dazwischen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/28: Nicht jede Fiber-Fritzbox (rot) eignet sich für jeden Glasfaser-Netz-Anschluss (grün). (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/28: Die älteren Fiber-Fritzboxen der 55xx-Reihe waren/sind noch maximal flexibel: Sie können SFP-Steckmodule für AON (oben), GPON (mittig) oder XGS-PON (unten) aufnehmen – je nach Bedarf und Netz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/28: Bei den Fritzboxen 5530 Fiber, 5590 Fiber und 5690 Pro liegen steckbare SFP-Modems für AON (links) und G-PON (rechts) in der Lieferschachtel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/28: Bei den Fritzboxen 5690 (unten) und 5690 XGS (oben) wird der Glasfaser-Kabelstecker direkt in die grünen Buchsen links oben hinten gesteckt. Da passen keine steckbaren SFP-Modem-Module mehr. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/28: Mein Speedtest mit der Fritzbox 5590 Fiber anno 2022 an einer performanten GPON-Glasfaser-Leitung im Testlabor von M-net. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/28: Das steckbare Fritz-SFP+XGS-PON-Modul hebt die Fritzboxen 5530 und 5590 auf 10 Gigabit brutto an passenden Glasfaser-Anschlüssen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/28: Im Dezember 2025 entfernte die Deutsche Telekom in diesem OLT in München die alten GPON-SFPs und ersetzte sie durch schnellere XGS-PON-SFTs. Danke an Dr. Markus Jodl, der den Besuch im nächtlichen Wartungsfenster möglich machte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/28: Das steckbare Fritz-SFP+XGS-PON-Modul kostet etwa 55 Euro. Man kann es bei Bedarf links oben in den Fiber-SFP-Slot dieser Fritzbox 5590 stecken. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/28: Die Palette der Fiber-Fritzboxen (oben) wird immer komplizierter und erklärungsbedürftiger. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/28: Diese speziellen Fiber-Fritzboxen gehören zum aktuellen Liefersortiment. Zwei weitere sind angekündigt, aber noch ohne Preis und ohne Termin. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/28: Wenn die Glasfaser direkt in der Fritzbox endet, lassen sich viel detailliertere Infos auslesen als bei einer Lösung nur hinter einem externen ONT-Modem. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/28: Dank ONT (links unten, grün) kann man fast alle WAN-fähigen Fritzboxen per LAN-Kabel hinter einem FTTH-Glasfaser-Anschluss betreiben. (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/28: Die rote DSL-Fritzbox 7490 (rechts) hängt hier mit dem weißen LAN-Kabel an einem schwarzen Glasfaser-Modem-2-ONT (links) der Deutschen Telekom. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/28: Im Prinzip lassen sich alle links gezeigten DSL-Fritzboxen hinter einem Fiber-ONT auch mit Glasfaser-Internet versorgen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 22/28: Hier hängt mein Apple Mac mini M4 mit 10-GbE-LAN-Port direkt an einem 10-Gigabit-XGS-PON-Glasfaser-ONT von Huawei, ganz ohne Fritzbox dazwischen, im Testlabor von M-net. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/28: Im Prinzip lassen sich alle links gezeigten Fiber-Fritzboxen auch hinter einem ONT über den WAN-Port (blau) mit Glasfaser-Internet versorgen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/28: Bei den 6800er-Fritzboxen mit Mobilfunk-Modem hat nur die 6890 LTE einen WAN-Port, an den man einen Glasfaser-ONT verbinden kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/28: Bei den 4000er-Fritzboxen ganz ohne eigenes Modem haben alle einen WAN-Port, an den man einen Glasfaser-ONT verbinden kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/28: Die neue Fritzbox DSL/Fiber 7-90 soll frühestens ab dem ersten Quartal 2027 zum UVP von 429 Euro in den freien Handel kommen. (Bild: Fritz GmbH)
Bild 27/28: Bei der neuen Fritz-Generation (links) gibt es nur noch einen roten Taster und nur ein LED-Lämpchen. Bei der alten 5690 Pro waren es etliche. (Bilder: Fritz GmbH / Text und Montage: Harald Karcher)
Bild 28/28: Bei der alten Fiber-Fritzbox 5690 Pro (rechts) gehen alle Kabel nach hinten weg. Bei der neuen DSL/Fiber 7-90 (links) gehen sie unten hinten oder seitlich raus (Bilder: Fritz GmbH / Montage: Harald Karcher)
Wesentlich bezahlbarer und trotzdem sehr gelungen ist auch die neue, modemlose Fritzbox 4630 zum UVP von 169 Euro. Mit zwei 2,5 Gigabit-Ports, einmal für WAN und einmal für LAN, würde sie sogar für einen Glasfaser-2000-Anschluss hinter einem passenden ONT reichen. Im Einzelfall sollte man aber trotzdem immer den Provider fragen, ob die gewünschte Kombi zwischen Tarif und Router auch wirklich funktioniert.
Wer die Fritzbox vom Provider mietet, bekommt in der Regel sogar einen richtig konfigurierten Router zugeschickt. Das ist bequem, wenn jemand keine PPPoE-Settings selbst am Router eintippen will. Und ja, natürlich passen auch viele WLAN-Router von Fritz-Konkurrenten hinter Glasfaser-Anschlüsse.