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Schafft es die Fritzbox ins Glasfaserzeitalter?

Kann die neue Fritz GmbH den Markterfolg der alten AVM und deren DSL-Fritzboxen 7390, 7490 und 7590 mit den vielen neuen Fiber-Fritzboxen fortsetzen?

In der Wirtschaftswoche bringt es Thomas Kuhn mit der Headline auf den Punkt: "Schafft es die Fritzbox ins Glasfaserzeitalter?" Und weiter: "Fritzboxen sind ein Synonym für den Zugang zum Internet. Nun aber muss der Routerkönig den Sprung ins Glasfaserzeitalter schaffen."

Für den klassischen Endkunden ist der Kauf einer speziellen Fiber-Fritzbox jüngeren Datums eher verwirrend: Bei den älteren Modellen 5530 und 5590 gibt es jederzeit die Option, je nach Bedarf passende Anschlussmodule für AON oder GPON zu stecken, oder notfalls ein XGS-PON-SFP-Modul für etwa 55 Euro nachzukaufen.

Da kann man fast nichts falsch machen, egal welches Glasfasernetz (AON, GPON, XGS-PON) am eigenen Wohnort an der eigenen Wohnadresse ausgebaut oder vielleicht später mal geändert oder upgedatet wird.

Bei den jüngeren Fiber-Fritzboxen wurde diese Wahlfreiheit eingeschränkt. Deshalb Vorsicht vor einem übereilten Kauf einer falschen Fiber-Fritzbox: Glasfaser ist nicht gleich Glasfaser.

Manche Fritz-Fans kaufen schon aus Vorfreude eine Fiber-Fritzbox, wenn sie nur hören, dass die Glasfaser kommen soll. Fragt sich: Welche Fibernetzgattung wird kommen? AON, oder GPON, oder XGS-PON?


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