• IT-Karriere:
  • Services:

Router: AVM stellt Fritzbox 6850 5G vor

Eine neue Fritzbox bringt Internetversorgung mit 5G in die Wohnung. Der Router hat Smart-Home-Funktionen und unterstützt 3G sowie 4G.

Artikel veröffentlicht am ,
Der neue Router für 5G
Der neue Router für 5G (Bild: AVM)

AVM hat die Fritzbox 6850 5G angekündigt. Wie der Hersteller am 3. September 2019 bekanntgab, unterstützt die neue Fritzbox 5G-Bänder im Bereich Sub-6-GHz und mit 1, 3, 7, 8, 20, 28 und 32 die gängigen LTE-Bänder in Europa. Beim WLAN sollen die Standards AC und N eine Datenrate von bis zu 1.266 MBit/s bieten.

Stellenmarkt
  1. ICon GmbH & Co. KG, Pforzheim
  2. LORENZ Life Sciences Group, Frankfurt am Main

Zwei SMA-Anschlüsse ermöglichen das Anbringen von externen Antennen für das Mobilfunksignal. Hier werden basierend auf dem Qualcomm-Chip SD X55 mit 4 x 4 MIMO neben 5G auch 4G und 3G unterstützt. Eine Ausrichthilfe der Fritzbox 6850 5G soll helfen, den geeigneten Standort und die Ausrichtung der Mobilfunkantennen zu ermitteln.

In dem Router befinden sich vier Gigabit-LAN-Anschlüsse und ein 3.0-USB-Port. Mit der DECT-Basis und dem Anschluss für analoge Telefone werden Smart Home und Schnurlostelefonie unterstützt.

Der Router ist erst im ersten Quartal 2020 verfügbar, der Preis wird beim Marktstart bekanntgegeben.

Der Router kann in Regionen mit schlechter Festnetzversorgung eingesetzt werden und könnte eine Alternative zum Hybridrouter der Deutschen Telekom sein. Die Mobilfunkbetreiber Telefónica und Telekom haben angekündigt, 5G-Zugänge als 5G Fixed Wireless Access (FWA) zu vermarkten.

Telefónica setzte hier Router und Technik von Samsung aus dem Bereich der Millimeterwellen (26 GHz) über die letzte Meile ein. Die Technologie besteht im Wesentlichen aus einem virtuellen Core und einer 5G Radio Access Unit aufseiten von Telefónica sowie 5G Outdoor-Unit und Indoor-Routern für die Kunden.

Fast ein Viertel der Haushalte in Deutschland soll Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten über Wireless-to-Home-Technologien erhalten, hatte die Telekom im Mai 2018 angekündigt. Claudia Nemat, Vorstand Technologie und Innovation bei der Telekom, sagte im Februar 2018 auf dem Mobile World Congress in Barcelona: "Wir setzen 5G für drei Bereiche ein: als Fixed Wireless Access für Leute, die ihren Garten nicht umgraben lassen wollen, für Industrieapplikationen und für mehr Kapazität." Die Technik für Fixed Wireless Access kommt laut Nemat von Huawei und Samsung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 96,51€

widdermann 11. Feb 2020

Fritzbox ist leider nie eine Box zum "Basteln" solange es kein OpenWrt-Support dafür...

cyzen 17. Okt 2019

Gebraucht kaufen und darauf achten das man die Händlerrechnung oder den Lieferschein des...

cyzen 17. Okt 2019

vergiss es einfach mit einem Repeater a) du kannst da einiges an Störungen erzeugen von...

LostWolf 03. Sep 2019

Du hast den Artikel jetzt nicht gelesen, oder ;)

LostWolf 03. Sep 2019

Ich würde ja gerne meinen Garten umgraben, aber das scheint für die Telekom keine Option...


Folgen Sie uns
       


IBM - von der Lochkarte zum Quantencomputer (Golem Geschichte)

Golem.de erzählt die über 100-jährige Geschichte von Big Blue im Video.

IBM - von der Lochkarte zum Quantencomputer (Golem Geschichte) Video aufrufen
Threat-Actor-Expertin: Militärisch, stoisch, kontrolliert
Threat-Actor-Expertin
Militärisch, stoisch, kontrolliert

Sandra Joyces Fachgebiet sind Malware-Attacken. Sie ist Threat-Actor-Expertin - ein Job mit viel Stress und Verantwortung. Wenn sie eine Attacke einem Land zuschreibt, sollte sie besser sicher sein.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Emotet Die Schadsoftware Trickbot warnt vor sich selbst
  2. Loveletter Autor des I-love-you-Virus wollte kostenlos surfen
  3. DNS Gehackte Router zeigen Coronavirus-Warnung mit Schadsoftware

Programmiersprache Go: Schlanke Syntax, schneller Compiler
Programmiersprache Go
Schlanke Syntax, schneller Compiler

Die objektorientierte Programmiersprache Go eignet sich vor allem zum Schreiben von Netzwerk- und Cloud-Diensten.
Von Tim Schürmann


    Galaxy Note 20 im Hands-on: Samsung entwickelt sein Stift-Smartphone kaum weiter
    Galaxy Note 20 im Hands-on
    Samsung entwickelt sein Stift-Smartphone kaum weiter

    Samsungs Galaxy Note 20 kommt in zwei Versionen auf den Markt, die beide fast gleich groß, aber unterschiedlich ausgestattet sind.
    Ein Hands-on von Tobias Költzsch

    1. Samsung Galaxy Watch 3 kostet ab 418 Euro
    2. Galaxy Tab S7 Samsung bringt Top-Tablets ab 681 Euro
    3. Galaxy Buds Live Samsung stellt bohnenförmige drahtlose Kopfhörer vor

      •  /