Router aus Berlin: Fritzbox 5630 mit Glasfaseranschluss und Wi-Fi 7 ist da
Fritz hat das vorhandene Produktsortiment um ein weiteres Gerät ergänzt. Die Fritzbox 5630(öffnet im neuen Fenster) integriert WLAN-Router, File-Server und andere typische Features einer Fritzbox im bekannten rot-weißen Gehäuse. Zudem lässt sie sich direkt per Glasfaser oder über einen WAN-Port an das Internet anschließen. Sie unterstützt unter anderem die Standards GPON und AON. Alternativ wird ein Kabel über den 2,5-GBit/s-WAN-Port (RJ45) an ein externes Glasfasermodem gekoppelt.
Wie bei den meisten Fritzbox-Modellen unterstützt auch die 5630 den Standard Wi-Fi 7 für drahtlose Übertragungen. Allerdings deckt sie das vom Standard unterstützte 6-GHz-Band nicht ab. Stattdessen werden Daten auf 5 GHz und 2,4 GHz per 2x2-Antennen für eine kombinierte Transferrate von 3.568 MBit/s übertragen. Das 6-GHz-Band ist den High-End-Modellen wie der Fritzbox 5690 Pro(öffnet im neuen Fenster) vorbehalten.
FritzOS und Netzwerk-Switch
Die 5630 bietet aber einen Netzwerk-Switch mit drei Gigabit-Ethernet-Ports (RJ45). Der WAN-Port kann mit 2,5 GBit/s Geschwindigkeit laufen und ebenfalls für lokale Geräte wie etwa Netzwerk-Storage genutzt werden. Alternativ können Speichermedien und Drucker im Netzwerk über einen USB-A-Port angeschlossen werden.
Wie die meisten anderen Fritzboxen kann auch die 5630 den Dect-Standard für Telefone und Smart-Home-Elemente verwenden. Konfiguriert und gesteuert werden diese Features über das bekannte FritzOS, das unter anderem auch WLAN-Gastzugänge, Netzwerkkonfiguration, Medienserver und Kindersicherung ermöglicht.
Erstmals vorgestellt wurde die Fritzbox 5630 bereits im Oktober 2025. Damals waren die Preise noch nicht bekannt. Mittlerweile ist das Modell erhältlich. Es kostet laut Hersteller 290 Euro.
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