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Rootbeer: Java für die GPU

Der Rootbeer GPU Compiler macht es möglich, jeden Java-Code auf der GPU auszuführen, ohne dass dieser zur Ausführung auf der parallelen Architektur einer GPU angepasst werden muss.

Artikel veröffentlicht am ,
Phil Pratt-Szeliga
Phil Pratt-Szeliga (Bild: Chirrup.org)

Phil Pratt-Szeliga von der Universität Syracuse hat mit Rootbeer einen GPU-Compiler für Java veröffentlicht. Nach Ansicht von Pratt-Szeliga hat Rootbeer im Vergleich zu Cuda und OpenCL große Vorteile für Java-Entwickler, da sie komplexe Graphen nicht serialisieren und Objekte nicht in Arrays einfacher Datentypen umwandeln müssen. Rootbeer macht das automatisch.

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Zudem müssen Entwickler mit Rootbeer nicht selbst einen GPU-Kernel in Cuda oder OpenCL schreiben, denn Rootbeer nimmt eine statische Analyse des Java-Bytecodes vor und generiert daraus automatisch Cuda-Code.

Rootbeer unterstützt fast alle Eigenschaften von Java, ausgenommen dynamische Methodenaufrufe, Reflections und native Methoden.

Entwickelt wurde Rootbeer testgetrieben, so dass Tests eine große Rolle spielen: So umfasst der eigentliche Rootbeer-Code rund 21.000 Codezeilen, die zugehörigen Tests rund 6.500 Codezeilen.

Rootbeer ist Open Source, steht unter der MIT-Lizenz und kann bei Github heruntergeladen werden.



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