Abo
  • IT-Karriere:

Ron Gilbert: Monkey-Island-Miterfinder bittet Disney um Fortsetzung

Zum 25. Geburtstag von Monkey Island erinnert sich Ron Gilbert, einer der Schöpfer, an die Entwicklungszeit - und bittet Disney um die Erlaubnis, eine echte Fortsetzung produzieren zu dürfen.

Artikel veröffentlicht am ,
Grafisch überarbeitete Ausgabe von Monkey Island
Grafisch überarbeitete Ausgabe von Monkey Island (Bild: Disney)

Das Gold Master sei noch auf Diskette per Post in die Vervielfältigung geschickt worden - an solche Details aus der Entwicklungszeit des ersten Monkey Island erinnert sich Ron Gilbert in seinem Blog. Der Designer hatte das Adventure mit dem Möchtegern-Freibeuter Guybrush Threepwood zusammen mit Kollegen wie Tim Schafer 1990 bei Lucas Arts produziert. Gilbert schreibt, er wundere sich, wie beliebt die Serie immer noch sei.

Stellenmarkt
  1. Streit Service & Solution GmbH & Co. KG, Hausach bei Villingen-Schwenningen
  2. INNEO Solutions GmbH, Leipzig

Außerdem würde er gerne eine Fortsetzung machen. Allerdings liegen die Rechte an Monkey Island vollständig bei Disney - eine Folge der Übernahme der Firmen von George Lucas, bei der es ja in erster Linie um Star Wars ging. Disney habe bislang keinerlei Absicht gezeigt, die Rechte an Monkey Island wieder zu verkaufen. Über einen entsprechenden Anruf würde sich Gilbert allerdings freuen. "Ich habe mir das Spiel immer als Teil einer Trilogie vorgestellt", fügte er hinzu.

An der Entwicklung des 1991 veröffentlichten Nachfolgers Monkey Island 2: LeChuck's Revenge war Gilbert noch selbst beteiligt. Alle weiteren Fortsetzungen stammen von anderen Studios - keine verfügt auch nur annähernd über den gleichen Kultstatus wie die von Gilbert mitgeschaffenen Inselabenteuer.

Derzeit arbeitet Gilbert mit Gary Winnick, einem alten Kollegen aus Lucas-Arts-Tagen, am Retro-Adventure Thimbleweed Park. Der stark an Titel wie Maniac Mansion angelehnte Titel soll 2016 für alle relevanten Plattformen erscheinen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. 4K-Filme im Steelbook und Amiibo-Figuren)
  2. 699,00€ (Bestpreis!)
  3. ab 99,00€
  4. (aktuell u. a. Icy Box Mulitkartenleser für 12,99€, Cooler Master Master Mouse für 24,99€)

Salzbretzel 08. Sep 2015

Den Begriff Brummi Fahrer finde ich absolut überflüssig. Man ist doch kein Brummi Fahrer...

Wechselgänger 07. Sep 2015

Zum Glück nicht. Es gibt eine ganze Reihe von neueren Adventures, die auch ganz oder...

non_sense 07. Sep 2015

Beide Spiele fangen mit M an. Minecraft sogar mit MI, was die Abkürzung von Monkey...

TrollNo1 07. Sep 2015

Ich glaube Walt Disney wird so ziemlich gar nichts mehr...

TWfromSWD 07. Sep 2015

Müsste das eigentlich nicht ARM heißen? ;-)


Folgen Sie uns
       


Openbook erklärt (englisch)

Openbook ist ein neues soziales Netzwerk, das sich durch Crowdfunding finanziert hat. Golem.de hat sich mit dem Gründer Joel Hernández über das Projekt unterhalten.

Openbook erklärt (englisch) Video aufrufen
Bug Bounty Hunter: Mit Hacker 101-Tutorials zum Millionär
Bug Bounty Hunter
Mit "Hacker 101"-Tutorials zum Millionär

Santiago Lopez hat sich als Junge selbst das Hacken beigebracht und spürt Sicherheitslücken in der Software von Unternehmen auf. Gerade hat er damit seine erste Million verdient. Im Interview mit Golem.de erzählt er von seinem Alltag.
Ein Interview von Maja Hoock

  1. White Hat Hacking In unter zwei Stunden in Universitätsnetzwerke gelangen

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus Upgrade auf Android 9 für Oneplus 3 und 3T wird verteilt
  2. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht
  3. Oneplus 7 Pro im Test Spitzenplatz dank Dreifachkamera

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /