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Rome Total War: Historischer Feldzug auf dem iPad

Als das Strategiespiel Rome Total War im Jahr 2004 auf den Markt kam, war für die Darstellung der Massenschlachten ein leistungsstarker PC nötig. Demnächst sollen Spieler ihre Armeen auf einem Tablet in die historischen Kriege führen können.

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Total War Rome auf dem iPad
Total War Rome auf dem iPad (Bild: Sega)

Unter Fans von Total War gilt das 2004 veröffentlichte Rome als einer der besten Serienteile. Nun kündigt Publisher Sega an, dass "in Kürze" eine Umsetzung für das iPad erscheint. Rome soll ab der ersten Generation des iPad Air, auf dem iPad Mini 2 und auf Nachfolgemodellen spielbar sein. Informationen über eine Portierung auf Android-Tablets liegen nicht vor.

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Rome spielt zur Zeit der späten Römischen Republik und des frühen Römischen Reichs. Die Kampagnen schicken Feldherren durch Europa und bis nach Nordafrika. Die beiden Erweiterungen Barbarian Invasion und Alexander sollen zu einem späteren Zeitpunkt erscheinen.

  • Total War Rome auf dem iPad (Bild: Sega)
  • Total War Rome auf dem iPad (Bild: Sega)
  • Total War Rome auf dem iPad (Bild: Sega)
  • Total War Rome auf dem iPad (Bild: Sega)
  • Total War Rome auf dem iPad (Bild: Sega)
  • Total War Rome auf dem iPad (Bild: Sega)
  • Total War Rome auf dem iPad (Bild: Sega)
  • Total War Rome auf dem iPad (Bild: Sega)
Total War Rome auf dem iPad (Bild: Sega)

In Rome können Spieler laut Sega in der Hauptkampagne mit elf Fraktionen antreten und dabei 3D-Schlachten mit abertausenden Einheiten gleichzeitig auf dem Touchscreen austragen. Auf der rundenbasierten Strategiekarte kümmern sie sich um die Wirtschaft, die Bevölkerung und die religiösen Belange des Königreichs.

Die Umsetzung entsteht nicht beim eigentlich für Total War zuständigen Entwicklerstudio Creative Assembly, sondern bei Feral Interactive. Statt mit Maus und Tastatur scheuchen die Spieler ihre Armeen natürlich per Touchscreen durchs Gelände - es wird spannend sein zu sehen, wie gut das funktioniert. Neben der angepassten Steuerung versprechen die Macher auch verbesserte Grafiken, die sich die hohe Auflösung des Retina-Displays zunutze machen.



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