Der Jumping Sumo

Das erste verfügbare fahrende Modell von Parrot ist der Jumping Sumo. Er fährt nach dem Segway-Prinzip nur auf zwei Rädern. Der in Bildern und Video teilweise sichtbare Schwanz dient primär nicht als Stütze, sondern es handelt sich dabei um einen Federmechanismus, der während der Fahrt über dem Boden schweben kann. Wird die Feder per Fernsteuerung gespannt und wieder ausgelöst, kann der Jumping Sumo im Stand oder während der Fahrt bis zu 80 cm hoch springen. Alternativ können mit dem Federmechanismus auch Gegenstände weggestoßen werden.

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Die Räder können einfach in zwei Stellungen gedrückt werden: eng anliegend, um enge Kurvenradien und Kunststückchen zu ermöglichen, oder weiter auseinander für eine höhere Fahrstabilität. Wie auch sein fliegendes Pendant verfügt das Modell über mehrere einprogrammierte Manöver, um sich zum Beispiel per Tastendruck exakt um 90 oder 180 Grad zu drehen.

Das Videobild der eingebauten Kamera wird zur Smartphone-App übertragen und entspricht qualitativ dem Livebild der AR.Drone 2.0, wenn es nicht sogar etwas besser ist. Sowohl Videos als auch Bilder lassen sich während der Fahrt aufnehmen, auf dem Sumo selbst per USB-Stick.

Die Verbindung zwischen Steuergerät und dem Modell erfolgt per WLAN im 2,4- oder 5-GHz-Band. Der Akku ist identisch zum Akku im Rolling Spider, der Jumping Sumo soll damit aber auf gut 20 Minuten Laufzeit kommen. Auch dieser Wert schien realistisch.

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Das Gehäuse des Jumping Sumos wirkt stabil, aber viele kleinere Öffnungen im Gehäuse, teilweise mit direkter Sicht auf die Elektronik, machen den Einsatz abseits von Pfützen und staubigen Pisten empfehlenswert.

Freeflight 3 und SDK

Wer bereits mit der Steuerung von Parrots AR.Drone 2.0 per Smartphone oder Tablet vertraut ist, muss nicht umlernen. Das Konzept wurde auch für die neuen Modelle übernommen. Beide lassen sich über die dritte Version der kostenlosen App Freeflight steuern. Freeflight 3 soll es für Android, iOS sowie Windows 8.1 und Windows Phone 8.1. geben. Wem die Steuerung über das Smartphone nicht zusagt oder wer experimentieren möchte, dem steht auch die direkte Programmierung per SDK offen.

Verfügbarkeit und Preis

Beide Modelle sollen in Deutschland ab Juli 2014 im Handel verfügbar sein. Der fliegende Rolling Spider hat einen unverbindlichen Verkaufspreis von 99 Euro, der fahrende Jumping Sumo soll 159 Euro kosten.

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 Rolling Spider und Jumping Sumo: Parrots neue Minidrohnen ab Juli im Handel
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hotzenklotz 03. Jul 2014

+1 ! Und bloß nicht nach nem Inbusschlüssel fragen! Das ist ein Innensechskantschlüssel! ;)

aetzchen 26. Jun 2014

Ich glaube es geht eher nicht um das Frequenzband welches verwendet wird.... WLAN bzw...

der kleine boss 26. Jun 2014

den h107d, mit fpv. nein, der akku hält leider nur 7 minuten, aber schau mal wie klein...

Anonymer Nutzer 26. Jun 2014

sorry, crazyflie heisst das ding eigtl. stimmt, den micro-x gibt es ja noch, der wär...



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