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Rollenspiel: Warren Spector arbeitet mit an Underworld Ascendant

Warren Spector war schon am ersten Ultima Underworld beteiligt, seitdem hat er mit Deus Ex einen Klassiker geschaffen und mit Micky Epic eine Flop. Jetzt arbeitet der Designer mit am Kickstarter-Projekt Underworld Ascendant.

Artikel veröffentlicht am ,
Warren Spector
Warren Spector (Bild: Golem.de)

Über ein Update auf seiner Kickstarter-Seite gibt das Entwicklerstudio Otherside Entertainment bekannt, dass auch Warren Spector bei Underworld Ascendant mitarbeitet. Der Designer war schon an der Entwicklung der inoffiziellen Vorgänger Ultima Underworld: The Stygian Abyss (1992) und Ultima Underworld 2: Labyrinth of Worlds (1993) entscheidend beteiligt.

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Spector hat an vielen Ultima-Titeln, an Deus Ex und einer Reihe weiterer Klassiker mitgearbeitet. Zuletzt hatte er mit den beiden für Disney Interactive produzierten Teilen von Micky Epic allerdings Flops geschaffen.

Bei Ascendant hat er den Posten eines Beraters inne. In einem Video sagt Spector, dass es eine der Stärken der Spiele Looking Glass (Ultima Underworld, aber auch Thief) gewesen sei, dass es anstelle von gescripteten Rätseln eine Welt und eine Reihe von Werkzeugen gegeben habe, und sich der Spieler selbst um Lösungsmöglichkeiten kümmern konnte.

Mit den heutigen Rechnersystemen sei auch in Underworld Ascendant noch viel mehr möglich. Spector erwartet nicht nur eine "tiefergehende Simulation der Welt, sondern auch der Interaktion zwischen den Charakteren".

Underworld Ascendant basiert auf der Unity Engine. In dem für 2016 geplanten Rollenspiel treten Spieler als Magier, Kämpfer oder Diebe an. Alle Klassen sollen sich dann sehr frei weiterentwickeln können.

Wie in den Originalen betritt man die Unterwelt als Außenseiter, schließt sich aber nach und nach den verfeindeten Fraktionen an und lernt immer mehr über die Welt. Bislang hat die Community dem Projekt etwas mehr als 360.000 der anvisierten 600.000 US-Dollar an Finanzmitteln bereitgestellt.

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kurosawa 11. Feb 2015

...ich bin gespannt was dabei heraus kommt. das team das daran arbeitet ist auf jeden...


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