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Die Roli-Blocks im Einsatz
Die Roli-Blocks im Einsatz (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Roli Blocks im Test: Wenn der Kollege die Geige jaulen lässt

Die Roli-Blocks im Einsatz
Die Roli-Blocks im Einsatz (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mit den Roli Blocks und der App Noise lässt sich relativ einfach auf dem Smartphone Musik machen - die druckempfindlichen Blocks erlauben dabei erstaunliche Modulationen. Wir haben die Module ausprobiert und mit Guns n' Roses, Star Trek und George Michael unsere Kollegen verstört.
Ein Test von Tobias Költzsch

Die Firma Roli hat mit ihren Blocks modulare Synthesizer-Bausteine vorgestellt, die besonders Anfängern durch eine intuitive Bedienung ermöglichen sollen, selbst Musik zu machen. Das Set besteht aus einem Keyboard, dem Seaboard Block, dem Lightpad Block mit LED-Oberfläche sowie drei kleineren Steuerungsblöcken, mit denen User zahlreiche Optionen nutzen können.

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Die Blöcke können über die kostenlose Smartphone-App Noise angesteuert oder an einen Rechner angeschlossen werden. Der Seaboard Block, der Lightpad Block und die Noise-App sind eine starke Kombination, wie wir im Test feststellen können - auch wenn die Nutzerführung in der App und die Verbindung mit den Blöcken uns auch nach längerer Benutzung noch nerven.

  • Der Seaboard Block hat 24 Tasten, die druckempfindlich sind und Slide-Bewegungen ermöglichen. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Wie der Lightpad Block kann der Seaboard Block per Bluetooth oder Kabel verbunden werden. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Anders als das Seaboard Rise hat der Seaboard Block kein eingebautes Control-Panel. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Mit dem Touch Block können wir die Empfindlichkeit der Touch-Oberflächen steuern. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Mit dem Loop Block können wir Loops aufnehmen, ohne die Steuerung in der App verwenden zu müssen. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Der Live Block ermöglicht unter anderem die Steuerung des Arpeggiators und der Akkorde, ohne die Noise-App bemühen zu müssen. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Der Lightpad Block ist dank seiner LED-Oberfläche sehr variabel. Er kann als Musikinstrument oder auch als Steuergerät für den Seaboard Block verwendet werden. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Die Control Blocks haben uns im Test nicht so sehr überzeugt wie der Seaboard Block und der Lightpad Block. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Das komplette Block-Setup zusammen mit der Noise-App auf einem iPhone 8. Nutzer können auch mehrere gleiche Blocks kombinieren und das Setup so erweitern. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
Das komplette Block-Setup zusammen mit der Noise-App auf einem iPhone 8. Nutzer können auch mehrere gleiche Blocks kombinieren und das Setup so erweitern. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)

Der Lightpad Block und der Seaboard Block sind MIDI-fähige Controller, die nicht nur auf Toucheingaben reagieren, sondern auch auf die Stärke des Drucks. Der Seaboard Block ist schlicht ein Seaboard-Keyboard in Modulform, also mit magnetischen Pogo-Pins an allen vier Seiten. Im Unterschied zu den Rise-Modellen fehlt der Blockvariante das Control-Panel auf der linken Seite, dazu später aber mehr.

Modulationen dank 5D Touch

Roli nennt seine druckempfindliche Oberfläche 5D Touch. Bekannt dürfte sie am ehesten von den bisherigen Seaboard-Modellen sein: Die Keyboards haben eine Gummioberfläche, die eine Modulation der Töne durch Fingerbewegungen erleichtert. So können versierte Nutzer besonders Streich- und Blasinstrumente, aber auch Gitarren verblüffend echt klingen lassen.

Bewegen wir unseren Finger leicht nach links und rechts, bekommen auf dem Seaboard Block gespielte Töne ein leichtes Vibrato. Drücken wir fester auf die Tasten, verändert sich der Ton je nach gewähltem Instrument und wird beispielsweise lauter oder intensiver. Wischen wir auf einer Taste nach oben, wird eine Modulation aktiviert, die teilweise dramatischen Einfluss auf den Sound hat. Zudem können wir auf dem Keyboard auch sliden, sowohl auf den Tasten als auch im Bereich darüber und darunter.

Lightpad Block mit LED-Display 

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GourmetZocker 07. Feb 2018

Echt jetzt? Diese Latenz gibt es immer noch? Davon habe ich das erste mal vor 10 Jahren...

Themenstart

Subotai 05. Feb 2018

Jaaaa, super! Danke.

Themenstart

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