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Roli Blocks im Test:
Wenn der Kollege die Geige jaulen lässt

Mit den Roli Blocks und der App Noise lässt sich relativ einfach auf dem Smartphone Musik machen – die druckempfindlichen Blocks erlauben dabei erstaunliche Modulationen. Wir haben die Module ausprobiert und mit Guns n' Roses, Star Trek und George Michael unsere Kollegen verstört.
/ Tobias Költzsch
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Die Roli-Blocks im Einsatz (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Roli-Blocks im Einsatz Bild: Martin Wolf/Golem.de

Die Firma Roli hat mit ihren Blocks(öffnet im neuen Fenster) modulare Synthesizer-Bausteine vorgestellt, die besonders Anfängern durch eine intuitive Bedienung ermöglichen sollen, selbst Musik zu machen. Das Set besteht aus einem Keyboard, dem Seaboard Block(öffnet im neuen Fenster), dem Lightpad Block(öffnet im neuen Fenster) mit LED-Oberfläche sowie drei kleineren Steuerungsblöcken, mit denen User zahlreiche Optionen nutzen können.

Roli Blocks – Test
Roli Blocks – Test (01:50)

Die Blöcke können über die kostenlose Smartphone-App Noise(öffnet im neuen Fenster) angesteuert oder an einen Rechner angeschlossen werden. Der Seaboard Block, der Lightpad Block und die Noise-App sind eine starke Kombination, wie wir im Test feststellen können – auch wenn die Nutzerführung in der App und die Verbindung mit den Blöcken uns auch nach längerer Benutzung noch nerven.

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