Verfügbarkeit und Fazit

Der Lightpad Block ist im Onlinehandel für 190 Euro erhältlich, der Seaboard Block ist ab 275 Euro zu haben. Der Live Block ist ab 90 Euro erhältlich, der Loop Block kostet 84 Euro, der Touch Block 76 Euro. Vom Lightpad Block gibt es auch die verbesserte Version Lightpad M, die knapp über 210 Euro kostet.

Fazit

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Mit den Blocks und der Noise-App bringt Roli sein Seaboard-Konzept in den Mobilbereich. Der Seaboard Block ist unserer Meinung das Highlight der neuen Serie: Er bringt nicht nur die Vorteile der Seaboard-Keyboards in einem kleineren Format, sondern das zudem noch zu einem geringeren Preis.

  • Der Seaboard Block hat 24 Tasten, die druckempfindlich sind und Slide-Bewegungen ermöglichen. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Wie der Lightpad Block kann der Seaboard Block per Bluetooth oder Kabel verbunden werden. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Anders als das Seaboard Rise hat der Seaboard Block kein eingebautes Control-Panel. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Mit dem Touch Block können wir die Empfindlichkeit der Touch-Oberflächen steuern. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Mit dem Loop Block können wir Loops aufnehmen, ohne die Steuerung in der App verwenden zu müssen. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Der Live Block ermöglicht unter anderem die Steuerung des Arpeggiators und der Akkorde, ohne die Noise-App bemühen zu müssen. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Der Lightpad Block ist dank seiner LED-Oberfläche sehr variabel. Er kann als Musikinstrument oder auch als Steuergerät für den Seaboard Block verwendet werden. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Die Control Blocks haben uns im Test nicht so sehr überzeugt wie der Seaboard Block und der Lightpad Block. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Das komplette Block-Setup zusammen mit der Noise-App auf einem iPhone 8. Nutzer können auch mehrere gleiche Blocks kombinieren und das Setup so erweitern. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
Die Control Blocks haben uns im Test nicht so sehr überzeugt wie der Seaboard Block und der Lightpad Block. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)

Auch der Lightpad Block lohnt sich, jedoch sollten sich Nutzer mindestens zwei der quadratischen LED-Module besorgen oder eines im Zusammenspiel mit dem Seaboard Block. Alleine wird der Lightpad Block schnell langweilig. Er ist zwar aufgrund der LED-Oberfläche wandlungsfähig, Melodien spielen können wir aber auf dem Seaboard Block besser.

Die gestalterischen Möglichkeiten, die die beiden Module - und insbesondere der Seaboard Block - bieten, werden besonders im Mobilbereich kaum von anderen Systemen erreicht. Da sich die Blöcke auch an einem PC mit anderen Audioprogrammen nutzen lassen, bieten sich die Module auch für Musiker an, die mehr damit machen wollen.

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Die Noise-App bietet viele Samples, allerdings erhoffen wir uns noch ein paar Stabilitätsupdates sowie vielleicht eine etwas bessere Struktur innerhalb der App. Die Verbindung zu den Blocks scheint noch nicht ausgereift zu sein, die Control Blocks leuchten beispielsweise nicht auf. Auch Updates lassen sich über die App nur umständlich aufspielen. Roli muss außerdem möglichst schnell die Anzahl der kompatiblen Smartphones vergrößern, aktuell ist die Auswahl mit den iPhones und den Pixel-Geräten arg eingeschränkt.

Insgesamt ist das Mobilkonzept aber vielversprechend und macht uns eine Menge Spaß. Dank der Anschlussmöglichkeit an einen PC lassen sich die Blocks zudem auch für "ernsthaftere" Musikproduktionen verwenden. Der Seaboard Block und der Lightpad Block zusammen kosten zudem weniger als das günstigste Seaboard Rise alleine. Für Musiker sind die Blocks somit auch eine preiswertere Möglichkeit, in das Seaboard-Konzept einzusteigen.

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