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Loops, Loops, Loops

Pro Song haben wir drei Screens mit jeweils 16 Loop-Plätzen zur Verfügung, können also 3 x 16 Loops aufnehmen und abspielen. Pro Loop stehen uns vier Takte für die Aufnahme zur Verfügung, pro Instrument können wir vier Loops pro Screen aufnehmen. Die ersten vier Loop-Plätze jedes Screens sind für Drums reserviert, die restlichen drei Plätze für Synths.

  • Der Seaboard Block hat 24 Tasten, die druckempfindlich sind und Slide-Bewegungen ermöglichen. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Wie der Lightpad Block kann der Seaboard Block per Bluetooth oder Kabel verbunden werden. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Anders als das Seaboard Rise hat der Seaboard Block kein eingebautes Control-Panel. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Mit dem Touch Block können wir die Empfindlichkeit der Touch-Oberflächen steuern. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Mit dem Loop Block können wir Loops aufnehmen, ohne die Steuerung in der App verwenden zu müssen. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Der Live Block ermöglicht unter anderem die Steuerung des Arpeggiators und der Akkorde, ohne die Noise-App bemühen zu müssen. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Der Lightpad Block ist dank seiner LED-Oberfläche sehr variabel. Er kann als Musikinstrument oder auch als Steuergerät für den Seaboard Block verwendet werden. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Die Control Blocks haben uns im Test nicht so sehr überzeugt wie der Seaboard Block und der Lightpad Block. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Das komplette Block-Setup zusammen mit der Noise-App auf einem iPhone 8. Nutzer können auch mehrere gleiche Blocks kombinieren und das Setup so erweitern. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
Der Seaboard Block hat 24 Tasten, die druckempfindlich sind und Slide-Bewegungen ermöglichen. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
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Klicken wir einen Loop an, wird er abgespielt. Laufen bereits andere Loops, wird der neue beim nächsten Viertaktdurchlauf gestartet. Wechseln wir in einer Instrumentenkategorie von einem Loop zum nächsten, ersetzt der neue den alten. So können wir unsere Songs variieren. Ändern wir ein Instrument, werden die aufgenommenen Loops in dieser Kategorie komplett mit dem neuen Sample abgespielt.

Noise-App erlaubt keine umfangreichen Klangmanipulationen

Noise bietet nur wenige Möglichkeiten, Sounds zu manipulieren. So können wir automatisch Akkorde erzeugen oder mit Hilfe eines Arpeggiators kleine Melodieläufe spielen. Tiefergreifende Eingriffe in die Soundstruktur eines Samples erlaubt die Anwendung aber nicht. Die App lässt sich generell auch ohne Hilfsmittel wie den Roli Blocks verwenden, mit ihnen macht es aber wesentlich mehr Spaß.

Das liegt zum einen daran, dass das Spielen auf dem Light Block oder dem Seabord Block einfacher ist als auf einem Smartphone- oder Tabletdisplay. Zum anderen sind die Möglichkeiten auf den Blocks größer, da die Module - anders als die Displays - auch auf den Druck unserer Finger reagieren. Auf diese Weise erlauben die Geräte eine beeindruckende Modulation der Samples.

Das merken wir besonders bei Blasinstrumenten oder auch dem Sologitarren-Sound: Durch leichtes Hin- und Herbewegen unserer Finger auf den Tasten des Seaboard Block beziehungsweise den Feldern des Light Block können wir dem Klang einen Realismus verleihen, den wir kaum für möglich gehalten haben. Dazu trägt auch das nahtlose Sliden beim Seaboard Block sowie die Regulierung der Intensität durch unterschiedlichen Druck auf die Tasten bei.

Von Blade Runner über Stranger Things und Star Trek ist vieles möglich

Die kostenlose Auswahl an Samples in der Noise-App ist gut, wir finden im Grunde für alle Anwendungsbereiche etwas. Von klassischen Synthesizerklängen à la Vangelis und Isao Tomita bis zu brachialen Synthieklängen wie in der Netflix-Serie Dark oder auch einer realistisch anmutenden Violine gibt es eine reiche Auswahl an Sounds.

Richtig übersichtlich finden wir die Noise-App allerdings nicht. So hätten wir uns die Zuweisung der Instrumente auf die Blöcke etwas weniger unübersichtlich gewünscht. Auch, dass wir nicht nach bereits installierten Instrumenten suchen können, finden wir aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten unpraktisch.

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 Lightpad Block mit LED-DisplayAm PC gibt es mehr Möglichkeiten 
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GourmetZocker 07. Feb 2018

Echt jetzt? Diese Latenz gibt es immer noch? Davon habe ich das erste mal vor 10 Jahren...

Subotai 05. Feb 2018

Jaaaa, super! Danke.


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