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Lightpad Block mit LED-Display

Nach dem gleichen Prinzip funktioniert die Touchsteuerung des quadratischen Lightpad Blocks, der allerdings keine Tasten wie ein Keyboard hat, sondern eine Oberfläche aus kleinen LEDs. Dadurch ist der Lightpad Block vielseitig einsetzbar. Auf ihm können wir beispielsweise Instrumente spielen, aber auch verschiedene Parameter des Seaboard Blocks oder der Noise-App beim Spielen verändern.

  • Der Seaboard Block hat 24 Tasten, die druckempfindlich sind und Slide-Bewegungen ermöglichen. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Wie der Lightpad Block kann der Seaboard Block per Bluetooth oder Kabel verbunden werden. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Anders als das Seaboard Rise hat der Seaboard Block kein eingebautes Control-Panel. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Mit dem Touch Block können wir die Empfindlichkeit der Touch-Oberflächen steuern. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Mit dem Loop Block können wir Loops aufnehmen, ohne die Steuerung in der App verwenden zu müssen. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Der Live Block ermöglicht unter anderem die Steuerung des Arpeggiators und der Akkorde, ohne die Noise-App bemühen zu müssen. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Der Lightpad Block ist dank seiner LED-Oberfläche sehr variabel. Er kann als Musikinstrument oder auch als Steuergerät für den Seaboard Block verwendet werden. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Die Control Blocks haben uns im Test nicht so sehr überzeugt wie der Seaboard Block und der Lightpad Block. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
  • Das komplette Block-Setup zusammen mit der Noise-App auf einem iPhone 8. Nutzer können auch mehrere gleiche Blocks kombinieren und das Setup so erweitern. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
Der Lightpad Block ist dank seiner LED-Oberfläche sehr variabel. Er kann als Musikinstrument oder auch als Steuergerät für den Seaboard Block verwendet werden. (Bild: Luise Gunardono/Golem.de)
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Roli bietet darüber hinaus drei Control-Blocks an: den Loop Block, den Touch Block und den Live Block. Mit diesen lassen sich verschiedene Parameter steuern, ohne dafür in der Noise-App herumwischen zu müssen. Die kostenlose Noise-App ist die Steuerzentrale für die Roli Blocks. Ab Werk stehen dem Nutzer über 200 Samples zur Verfügung, bei Bedarf können weitere hinzugekauft werden. Die zusätzlichen Sample-Sammlungen kosten zwischen 10 und 15 Euro.

Blocks momentan nur mit wenigen Smartphones kompatibel

Über die App verbindet sich der Nutzer per Bluetooth mit seinen Blocks, die er anschließend mit Samples belegen kann. Ganz so trivial ist diese Verbindung jedoch nicht: Die Noise-App gibt es aktuell nur für iOS und unter Android für die Pixel-Geräte - wer ein anderes Android-Smartphone hat, kann die Blocks momentan nicht mit Noise verwenden. Aber auch auf den kompatiblen Geräten ist die Einrichtung und Verbindung nicht besonders komfortabel gelöst.

So müssen wir sowohl auf unserem iPhone 8 als auch auf dem Pixel XL und dem Pixel 2 XL jedes Mal in den Verbindungsmanager der Noise-App gehen, um unsere Blocks zu verbinden. Einmal eingerichtet, erkennt die App die Module nicht automatisch. Die Control-Blocks werden bei uns laut App gar nicht verbunden, sie funktionieren aber - allerdings leuchten die Tasten nicht auf, was in dunklen Umgebungen dazu führt, dass wir die Blöcke nicht verwenden können.

Verbindung der Blocks mitunter mühsam

Über die Noise-App können wir theoretisch auch drahtlos die Firmware unserer Module aktualisieren. Sind per Bluetooth mehrere Blocks angeschlossen und wir wollen die Aktualisierung starten, teilt uns die App jedoch mit, dass zu viele Geräte angeschlossen seien. Verbinden wir die Module hingegen einzeln mit dem Smartphone, können wir sie updaten - ganz ausgereift scheint das System noch nicht zu sein.

Ebenso haben wir Probleme, wenn wir Bluetooth-Headsets verwenden. Sowohl mit der Noise-App auf dem iPhone 8 als auch auf dem Pixel 2 XL haben wir eine Latenz von fast einer Sekunde, wenn wir gleichzeitig mit dem Block unseren Bluetooth-Kopfhörer angeschlossen haben. Benutzen wir einen Dongle und einen Kabelkopfhörer, gibt es keine Verzögerung.

Haben wir erst einmal alles verbunden, können wir mit dem Musikmachen loslegen. Mit Noise können wir Loops erstellen und diese abspielen oder begleiten. Einen fertigen Song aus mehreren Samples aufnehmen können wir in Noise nicht, zumindest gibt es die Funktion aktuell nicht.

 Roli Blocks im Test: Wenn der Kollege die Geige jaulen lässtLoops, Loops, Loops 
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GourmetZocker 07. Feb 2018

Echt jetzt? Diese Latenz gibt es immer noch? Davon habe ich das erste mal vor 10 Jahren...

Subotai 05. Feb 2018

Jaaaa, super! Danke.


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