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ROG Swift PG348Q: Asus' gekrümmter Ultra-Widescreen kostet 1.300 Euro

Im ROG Swift PG348Q steckt alles drin: 3K-Auflösung im gekrümmten 21:9-Format, bis zu 100 Hz per Übertaktung, Nvidias G-Sync, eine LED-Beleuchtung und laut Asus eine starke Panel-Selektion.

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ROG Swift PG348Q
ROG Swift PG348Q (Bild: Asus)

Asus hat den ROG Swift PG348Q vorgestellt, einen für Spieler gedachten Monitor mit gekrümmtem Panel und Ultra-Widescreen-Format. Das Display wurde erstmals auf der Computex-Messe im Sommer 2015 präsentiert und ist seit Ende vergangener Woche im Handel erhältlich. Erste Tests bescheinigen dem ROG Swift PG348Q sehr gute Eigenschaften: Insbesondere die Qualität der Panels, die Asus laut eigener Aussage sorgfältig selektiert, scheint zu stimmen.

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Grundsätzlich ähnelt der ROG Swift PG348Q dem schon länger erhältlichen Predator X34 von Acer: Das 34-Zoll-Display löst mit 3.440 x 1.440 Pixeln im 21:9-Seitenverhältnis auf, der Wölbungsradius des Monitors beträgt 3800R und damit weniger als bei vielen anderen Curved-Bildschirmen (je größer der Radius, desto geringer ist die Krümmung). Die Frequenz beträgt 60 Hz, kann aber per Knopfdruck auf 100 Hz erhöht werden, sofern der ROG Swift PG348Q per Displayport 1.2 und nicht per HDMI 1.4 (hier 50 Hz) angeschlossen ist. G-Sync funktioniert mit 100 Hz nur per Displayport, was bei Nvidia-Grafikkarten der 700er- oder 900er-Reihe aber kein Problem darstellt.

Im Test gelobt wird die hohe Helligkeit des Panels, das zwischen minimal 30 und maximal 324 cd/m² erreicht. Zudem beträgt die Helligkeitsabweichung vom Mittelpunkt laut PC Games Hardware nur 5 Prozent und Backlight-Bleeding, also Lichthöhe, sei nur bei absoluter Dunkelheit zu erkennen. Der maximale Kontrast liegt bei 920:1, was bei den Schwarztönen sichtbar wird.

  • ROG Swift PG348Q (Bild: Asus)
  • ROG Swift PG348Q (Bild: Asus)
  • ROG Swift PG348Q (Bild: Asus)
  • ROG Swift PG348Q (Bild: Asus)
  • ROG Swift PG348Q (Bild: Asus)
ROG Swift PG348Q (Bild: Asus)

Zur weiteren Ausstattung und den Eigenschaften des ROG Swift PG348Q zählen ein USB-3.0-Hub mit vier Ports, Stereolautsprecher mit 2 Watt, ein Kabelkanal auf der Rückseite und eine LED-Beleuchtung, die das ROG-Logo auf den Tisch projiziert. Der Monitor ist höhenverstell-, neig- und drehbar und verfügt über eine Öse für ein Kensington-Schloss. All das hat seinen Preis. Asus verkauft den ROG Swift PG348Q für 1.300 Euro - der Predator X34 ist genauso teuer.



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Psykhe 17. Feb 2016

Warum das denn? Die Auflösung ist höherer Industriestandart. Mein normaler Monitor davor...

Danielhok 16. Feb 2016

Ich habe mir so einen Bildschirm gekauft, und ich mag ihn. Vorher hatte ich 2xBenq Gl...

NeoTiger 16. Feb 2016

Zum einen kein Vsync-"Stottern" im Spiel wenn das Spiel unter die maximale Hz Rate des...


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