ROG Notebooks: Neue Gaming-Notebooks von Asus
Asus aktualisiert die mobilen Gaming-Rechner mit der neuesten Hardware von Intel, AMD und Nvidia. Einige Modelle gibt es mit Mini-LED-Display.
Mit bis zu 24 Prozessorkernen und einer Geforce RTX 4090 verbaut Asus in den Notebooks der Serie Republic of Gamers die aktuell leistungsstärkste Hardware. Insgesamt zwölf verschiedene Modelle in drei Produktreihen hat Asus auf der CES neu vorgestellt.
Die Oberklasse mit Namen Strix Scar und Strix G bekommt die leistungsfähigsten Chips: Die 16- und 18-Zoll-Modelle sind mit Intels Core i9 13980HX (8 P- + 16E-Cores, 32T) ausgestattet, die 17-Zoll-Modelle mit AMDs Ryzen 9 7945HX Mobile (16C/32T). Die RTX 4090 ist der Scar-Serie vorbehalten, bei den G-Modellen haben Kunden mehr Grafikauswahl: Von der RTX 3050 bis zur 4080 verbaut Asus alle Modelle.
Das 18-Zoll-Modell bekommt erstmals ein 240-Hz-Display, das 16-Zoll-Modell der Scar-Reihe stattet Asus mit einem Mini-LED-Display aus, das für besonders gute Kontraste sorgen soll. Während die Scar-Reihe durchgängig mit 32 GByte DRR5-4800-RAM ausgestattet ist, verbaut Asus in den G-Modellen lediglich 16 GByte. Erweiterbar ist der Speicher jeweils auf das Doppelte.
Neue Reihe mit alten Prozessoren
Neu ist die Zephyrus-Reihe, wie bei den Strix-Modellen gibt es auch hier zwei Klassen: Die Geräte der M-Reihe werden ebenfalls mit RTX 4090 angeboten, bekommen aber weniger Prozessorkerne. Hier arbeitet der Core i9 13900H (6 P- + 8E-Cores, 20T). Die G-Modelle kommen wieder mit AMD- und Intel-CPUs ins Angebot.
Die 14-Zoll-Geräte gibt es mit Ryzen 9 7940HS oder 7 7735HS Mobile (beide 8C/16T), der leistungsfähigere Prozessor kann mit RTX 4090 erworben werden, beim Ryzen 7 ist bei der RTX 4070 Schluss. Das 16-Zoll-Modell wird Asus mit dem bereits erwähnten Core i9 13900H oder i7 12700H (6 P- + 8E-Cores, 20T) anbieten. Beide werden maximal mit einer RTX 4070 kombiniert, der ältere Core i7 ist allerdings nur mit DDR4-RAM ausgestattet.
Daneben bekommt die Convertible-Reihe Flow weitere Ableger: Das bereits 2022 vorgestellte X16 wird Core i9 13900H und maximal mit einer RTX 4070 überarbeitet. Das Touch-Display besteht aus Mini-LEDs. Daneben aktualisiert Asus noch seine 13-Zoll-Modelle: In der X-Serie arbeitet AMDs Ryzen 9 7940HS Mobile, die Z-Modelle bekommen den Core i9 13900H.
Die kleinen Gehäuse schränken die Auswahl an GPUs ein, die X-Modelle sind maximal mit RTX 4070 erhältlich, bei den Z-Geräten ist bereits bei RTX 4060 Schluss. Wer trotz kompaktem Notebook leistungsfähigere Grafik benötigt, kann die 13-Zoll-Modelle mit der externen Grafikeinheit XG Mobile kombinieren. Bei allen Flow-Modellen ist der LPDDR5-Speicher verlötet und nicht erweiterbar; die 16-Zoll-Geräte bekommen 32 GByte, den kleineren Geschwistern müssen 16 GByte genügen.
Alle Modelle sind mit WiFi 6E (Triple Band, 2x2 MIMO) ausgestattet, je nach Modell bietet Asus bis zu 2 TByte NVMe-SSD-Speicher an. Die Akkukapazität reicht von 56 Wh (Flow Z13) bis 90 Wh (16 Zoll und größere Modelle). Wer viel unterwegs ist, wird die X13-Modelle besonders interessant finden: Obwohl die nur 1,3 kg wiegen, verbaut Asus einen Akku mit 75 Wh.
Leistungsfähige Kühlung, externe Grafik
Damit die Notebooks trotz der leistungsstarken Hardware einen kühlen Kopf bewahren, spart Asus nicht bei der Kühlung: Verbaut werden Vapor Chambers für CPU und GPU, bei erstgenannter soll Flüssigmetall für optimalen Wärmeübergang zum Kühlkörper sorgen. Die Strix-Modelle verfügen zudem rundum über Öffnungen zum Ausleiten der warmen Luft, schließlich wollen hier unter Volllast weit über 200 Watt aus dem Gehäuse befördert werden.
Preise und Verfügbarkeit nannte Asus noch nicht, die Geräte werden aber nicht mehr lang auf sich warten lassen.
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