Rockstar Games: Itemshop in Red Dead Online ist eröffnet

Der Multiplayermodus von Red Dead Redemption 2 ist jetzt ein bisschen Pay-to-win: Spieler können Goldbarren für echte Euro kaufen - aber sonderlich attraktive Gegenstände gibt es dafür bislang nicht.

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Goldbarren im Store von Red Dead Redemption 2
Goldbarren im Store von Red Dead Redemption 2 (Bild: Rockstar Games/Screenshot: Golem.de)

Das Entwicklerstudio Rockstar Games hat den Itemshop in der Betaversion von Red Dead Online eröffnet, sodass Spieler nun Goldbarren für echte Euro kaufen können. Bislang war das Edelmetall nur durch das Absolvieren von teils sehr zeitraubenden Aufgaben innerhalb der Westernwelt erhältlich. Derzeit gibt es ein Sonderangebot, bei dem 25 Goldbarren für rund 5 Euro erhältlich sind. Wer ganz tief in die Tasche greift, bekommt 350 Goldbarren für knapp 100 Euro.

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Allerdings kann man nur mit einem derartigen Vermögen nicht sehr viel anfangen im Multiplayermodus von Red Dead Redemption 2. Besonders gute Waffen oder Pferde sind an einen Mindestlevel gebunden - erst wenn der erreicht ist, kann der Spieler den Gegenstand kaufen. Dann ist es aber praktisch, nicht erst Gold horten zu müssen, sondern sofort zugreifen zu können.

Außerdem kann man etwa im Gemischtwarenladen oder im Stall gleich nach dem Start des Multiplayermodus' einige normale Objekte erstehen, indem man Gold in gewöhnliche Dollar umwandelt. Das funktioniert auf Knopfdruck und kann tatsächlich Zeit sparen.

  • Im Spiel verweist dieses Schaubild auf den neuen Itemshop. (Bild: Rockstar Games/Screenshot: Golem.de)
  • Gold gibt es in Red Dead Online derzeit ab rund 5 Euro. (Bild: Rockstar Games/Screenshot: Golem.de)
  • Für viele Gegenstände ist ein Mindestlevel erfolderlich. (Bild: Rockstar Games/Screenshot: Golem.de)
Gold gibt es in Red Dead Online derzeit ab rund 5 Euro. (Bild: Rockstar Games/Screenshot: Golem.de)

Es ist allerdings davon auszugehen, dass im Laufe der Weiterentwicklung von Red Dead Online die Einsatzmöglichkeiten von Goldbarren deutlich erweitert werden. Viele Spieler schreiben bereits jetzt in Foren, dass sie lieber sparen, um später möglicherweise Kutschen oder Gebäude zu kaufen - in einigen Dateien waren Hinweise gefunden worden, dass dies irgendwann möglich sein wird.

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Rockstar Games hat unterdessen angekündigt, mit den nächsten Updates vor allem gegen sogenannte Griefer vorzugehen. Das sind Spieler, die anderen durch mehr oder weniger sinnlose Angriffe den Spielspaß verderben. Derzeit ist das ein größeres Problem in Red Dead Online - wer Pech hat und auf einem entsprechen Server unterwegs ist, muss ständig mit Attacken rechnen.

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Anonymer Nutzer 19. Dez 2018

Das macht nur einem kompetitivem Umfeld Sinn, oder wenn einem Inhalte sonst vorenthalten...

SanderK 19. Dez 2018

Früher war ich ja auch ein PK (Playerkiller), in UO. Aber da hat man sich eine weile hin...

Tobias_weingand 19. Dez 2018

So geht's mir auch immer. Man will das Ziel z.B. die beste Waffe/Pferd erreichen und wenn...

Tobias_weingand 19. Dez 2018

Spiel das Spiel erstmal bevor du was schreibst! Um auf das Level zu kommen auf dem du...



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