Abo
  • IT-Karriere:

Rockstar Games: GTA 5 steht vor der 100-Millionen-Marke

Rund 95 Millionen Einheiten von GTA 5 sind verkauft, die 100 Millionen sind fest im Visier: Publisher Take 2 hat vor allem dank Trevor, Michael and Franklin stabile Einnahmen. Ein anderes Großprojekt sorgt dagegen bei der Bekanntgabe von Geschäftszahlen für Spekulationen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von GTA 5
Artwork von GTA 5 (Bild: Rockstar Games)

Ungefähr fünf Millionen Exemplare verkauft das zum Publisher Take 2 gehörende Entwicklerstudio Rockstar Games im Quartal von seinem Actionspiel GTA 5. Derzeit sind es ingesamt 95 Millionen, wie Take 2 bei der Bekanntgabe von Geschäftszahlen mitteilte. Bis Jahresende sollte also die Marke von 100 Millionen ohne Probleme zu schaffen sein. Derzeit steht GTA 5 auf der Wikipedia-Liste der bestverkauften Spiele auf dem dritten Platz. Auf dem zweiten ist Minecraft zu finden mit 144 Millionen und auf dem ersten Platz Tetris mit 170 Millionen.

Stellenmarkt
  1. Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München, München
  2. Wirecard Service Technologies GmbH, Aschheim bei München

Beim Absatz von GTA 5 dürfte die seit Ende April 2018 für Xbox One, Playstation 4 und Windows-PC verfügbare Premium Online Edition etwas geholfen haben. Sie enthält das Standardspiel und liefert gleich alle bis dahin erschienenen Erweiterungen für den Onlinemodus mit sowie eine Grundausstattung an GTA-Dollar.

Abgesehen von GTA 5 sorgt bei Take 2 noch ein anderes Spiel für Gesprächsstoff unter Aktionären und in der Community: Nach Angaben der Firma wurde die Veröffentlichung eines besonders wichtigen Spiels von der Tochterfirma 2K Games verschoben. Dabei könnte es sich um ein bislang nicht angekündigtes Bioshock handeln. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass damit Borderlands 3 gemeint ist. Das hatte schon vor wenigen Tagen Diskussionen ausgelöst, weil das Entwicklerstudio Gearbox Software gesagt hatte, dass der Titel Anfang Juni 2018 auf der Spielemesse E3 nicht vorgestellt wird.

Für das vergangene Geschäftsjahr, das Ende März 2018 zu Ende ging, meldet Take 2 einen Umsatz von 1,79 Milliarden US-Dollar (Vorjahr: 1,78 Milliarden US-Dollar). Der Nettogewinn lag bei 174 Millionen US-Dollar - ein Plus von 158 Prozent gegenüber 67,3 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Im laufenden Geschäftsjahr erwartet Take 2 einen Umsatz von 2,5 bis 2,6 Milliarden US-Dollar. Für das Wachstum muss wohl vor allem Red Dead Redemption 2 sorgen, das Ende Oktober 2018 auf den Markt kommt.

In den Monaten Januar bis März 2018 erwirtschaftete Take 2 einen Umsatz von 450 Millionen US-Dollar; im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 572 Millionen US-Dollar. Der Nettogewinn sank von 99,3 Millionen US-Dollar auf 90,9 Millionen US-Dollar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. bis zu 11 PC-Spiele für 11,65€
  2. 499,00€ (zzgl. 8,99€ Versand)
  3. GRATIS
  4. 104,90€

ffrhh 17. Mai 2018

"Sie enthält das Standardspiel und liefert gleich alle bis dahin erschienenen...

Bluejanis 17. Mai 2018

Ich hoffe wir müssen nicht auf GTA6 warten, weil irgendwer von Rockstar den Singleplayer...


Folgen Sie uns
       


Amazon Basics PC-Peripherie ausprobiert

Amazons Basics-Reihe beinhaltet eine Reihe von PC-Peripheriegeräten. Wir haben uns alles nötige bestellt und überprüft, ob sich ein Kauf der Produkte lohnt.

Amazon Basics PC-Peripherie ausprobiert Video aufrufen
Chromium: Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen
Chromium
Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen

Build 2019 Wie sieht die Zukunft des Edge-Browsers aus und was will Microsoft zum Chromium-Projekt beitragen? Im Gespräch mit Golem.de gibt das Unternehmen die vage Aussicht auf einen Release für Linux und Verbesserungen in Google Chrome. Bis dahin steht viel Arbeit an.
Von Oliver Nickel

  1. Insiderprogramm Microsoft bietet Vorversionen von Edge für den Mac an
  2. Browser Edge auf Chromium-Basis wird Netflix in 4K unterstützen
  3. Browser Microsoft lässt nur Facebook auf Flash-Whitelist in Edge

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


    Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
    Oneplus 7 Pro im Hands on
    Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

    Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski

    1. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht
    2. Oneplus 7 Pro im Test Spitzenplatz dank Dreifachkamera
    3. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro

      •  /