Rockstar Games: Erstaunlich viele Hinweise auf Bully 2

Momentan scheint Rockstar Games schon mit GTA überfordert - dennoch gibt es gerade viele Hinweise, dass das Studio an Bully 2 arbeitet.

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Artwork von Bully auf iOS
Artwork von Bully auf iOS (Bild: Rockstar Games)

Gerade hat ein Leaker auf Twitter gemeldet, dass die Arbeit an GTA 6 chaotisch abläuft - da häufen sich überraschend durchaus ernst zu nehmende Hinweise darauf, dass Rockstar Games an einer Fortsetzung von Bully arbeitet.

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Konkret: Tom Henderson schreibt, dass Bully 2 eigentlich am 9. Dezember 2021 für eine offizielle Ankündigung auf den Game Awards im Gespräch war.

Vor einigen Tagen sei mehreren Personen frühes Material aus dem Spiel gezeigt worden. Mehr weiß auch Henderson momentan nicht. Der Leaker gilt als zuverlässig.

Fast gleichzeitig hat ein leitendes Mitglied der Redaktion von Game Informer einen Beitrag auf Twitter veröffentlicht, den man eigentlich auch nur als Meldung über Bully 2 verstehen kann.

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Das Besondere dabei ist, dass Game Informer zur Handelskette Gamestop gehört und so gut wie alle größeren Reportagen nur in unmittelbarer Zusammenarbeit, teils im Auftrag mit den jeweiligen Publishern oder Entwicklerstudios, entstehen.

Ein anderes Mitglied der Redaktion hat vage dementiert, dass es sich um Bully 2 handelt. Der ursprüngliche Poster des Hinweises hat sein Nutzerkonto mittlerweile auf Privat gestellt.

Eine Ankündigung von Bully 2 wäre aus mehrfacher Hinsicht eine Überraschung. Das 2008 veröffentlichte Spiel war kein ganz großer Erfolg, für den es unbedingt eine Fortsetzung geben müsste. Außerdem könnte es bei der Community von Grand Theft Auto schlecht ankommen, wenn statt des mehr als überfälligen GTA 6 nun ein anderes Spiel von Rockstar Games angekündigt würde.

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In Bully geht es um Mobbing

Das erste Bully ist momentan noch als Mobile Game für Endgeräte mit iOS und Android erhältlich. Spieler müssen darin als der 15-jährige Jimmy Hopkins an der Bullworth Academy fiese Streiche von Mitschüler erleiden, aber auch selbst ordentlich austeilen.

Das Wort Bully ist nur zum Teil eine Anspielung auf den Namen der Schule - im Englischen steht das Wort vor allem für Mobbing.

Bully wurde nach seinem Erscheinen von mehreren Seiten heftig kritisiert. Von Jugendschützern wegen seiner makabren Scherze und Streiche sowie von konservativen Kreisen, weil die Hauptfigur mit männlichen Mitschülern flirten und diese sogar küssen kann.

In Deutschland kam dazu noch eine Klage von Michael "Bully" Herbig, der nicht mit einem Gewaltspiel in Zusammenhang gebracht werden wollte, den Rechtsstreit aber verlor.

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