• IT-Karriere:
  • Services:

Rockstar Games: Entwicklung von Liberty City in GTA 5 eingestellt

Einsteigen ins Flugzeug in Los Santos, aussteigen in Liberty City: So sollte eine besonders umfangreiche Mod in GTA 5 eingebunden werden. Auf Druck von Take 2 und Rockstar Games wurden die Arbeiten daran nun gestoppt.

Artikel veröffentlicht am ,
In GTA 5 sind die Flüge nach Liberty City leider abgesagt.
In GTA 5 sind die Flüge nach Liberty City leider abgesagt. (Bild: Rockstar Games)

Seit ein paar Wochen knirscht es im Verhältnis zwischen dem Publisher Take 2 und seiner Tochterfirma Rockstar Games auf der einen Seite und der Modding-Community auf der anderen. Nun haben Hobbyentwickler auf Druck der Unternehmen ein besonders ambitioniertes Projekt eingestellt: die Erweiterung von Liberty City in GTA 5. Das sollte eine zweite große Stadt in dem Actionspiel sein, zu der Spieler per Flugzeug von Los Santos aus gelangen sollten.

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Nürnberg
  2. dSPACE GmbH, Wolfsburg

Wer sich ein bisschen mit Grand Theft Auto auskennt, weiß natürlich, dass Liberty City eine an New York angelehnte Welt ist - Spieler kennen sie aus früheren Serienteilen. Los Santos ist die verkleinerte Version von Los Angeles, so dass mit der Mod zwei der wichtigsten US-Städte im Spiel verfügbar gewesen wären.

Dass es nun anders kommt, liegt laut den Entwicklern daran, dass Liberty City in GTA 5 "eindeutig" gegen die Vorgaben von Rockstar Games für Mods verstoße, schreibt das Team hinter der Erweiterung in einem Forum. Weitere Erläuterungen zu den Vorgängen hinter den Kulissen finden sich dort nicht.

Entwicklung von OpenIV geht weiter

Die Modder schreiben immerhin, dass sie ihr für die Produktion von Liberty City programmiertes Tool OpenIV weiterentwickeln wollen. Mit OpenIV sei es schließlich nie möglich gewesen, den Onlinemodus von GTA 5 zu modifizieren, und auch in Zukunft solle das nicht funktionieren.

Rockstar Games und Take 2 hatten Mitte Juni 2017 eigentlich auch dafür sorgen wollen, dass Tools wie OpenIV eingestellt werden. Auf Druck der Community - unter anderem mit vielen negativen Bewertungen für GTA 5 auf Steam - haben die Firmen dann aber eingelenkt.

Mods für den Einzelspielermodus des Spiels bleiben erlaubt - aber nur, solange sie sich an bestimmte Regeln halten. Dazu gehört, dass in GTA 5 keine Inhalte aus anderen Marken oder Titeln von Rockstar Games eingebaut werden dürfen. Genau das wäre ja mit Liberty City in GTA 5 der Fall gewesen. Veränderungen am Onlinemodus sind unter anderem untersagt, um Cheats zu erschweren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 18,99€
  2. 48,99€
  3. 52,99€
  4. (-79%) 5,99€

kelzinc 07. Jul 2017

Mulitplayer DLCs sind schneller und billiger zu produzieren und bringen mehr ein also...

opodeldox 06. Jul 2017

Spenden bekommen sie jetzt schon nicht, als bleibt alles beim Alten.

Hotohori 06. Jul 2017

Grinden tut der, der keinerlei Geduld hat, der Rest spielt einfach und kommt so nach und...

Topf 06. Jul 2017

Der ehemalige Produzent der GTA Serien seit GTA III war sicher eine prägende Hand des...

TC 06. Jul 2017

LibreCity... oh wait


Folgen Sie uns
       


Apple iPad 7 - Fazit

Apples neues iPad 7 richtet sich an Nutzer im Einsteigerbereich. Im Test von Golem.de schneidet das Tablet aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut ab.

Apple iPad 7 - Fazit Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

    •  /