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Gefahr durch Fehlinterpretation

Menschliche Intelligenz, die unter anderem durch Sprache, Selbsterkenntnis, Introspektion, Rationalität, die Fähigkeit der Problemlösung oder abstraktes Denken definiert ist, kann zu einem gewissen Grad mit Algorithmen dargestellt werden. Dazu müssen aber zunächst Daten gesammelt werden.

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Welche Gefahren die inkorrekte Analyse gesammelter Daten birgt, zeigt ein Beispiel aus dem EU-finanzierten Forschungsprogramm Indect: Ein Mann wird beobachtet, der vor einem Auto nach seinem Schlüssel sucht. Dieses ungewöhnliche Verhalten - von einer Drohne oder einer Überwachungskamera aufgenommen - wird von der Software als potenzieller Autodiebstahl interpretiert.

Roboter altern sanft

Gegenwärtig können Roboter zu einem gewissen Grad die Menschen und generell Kontexte verstehen. Sie lernen zu vergessen. Und sie können in "Würde altern", sich also sanft ihrem menschlichen Gegenüber anpassen.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Roboter etwa Aufgaben in der Altenpflege übernehmen, glauben Forscher. Damit die Menschen einen mechanischen Pfleger akzeptieren und sich ihm anvertrauen, braucht dieser den Forschern zufolge eine vertrauenswürdige und menschliche Persönlichkeit.

Emys kopiert menschliche Mimik

Das EU-finanzierte Projekt Lirec, eine Abkürzug für "Living with Robots and Interactive Companions" (auf Deutsch etwa: "Leben mit Robotern und interaktiven Begleitern"), versucht deshalb seit über vier Jahren, Emotionen zu kategorisieren, zu analysieren und auf Roboter zu übertragen.

Auf der Cebit 2012 haben die Lirec-Forscher den Roboter Emys vorgestellt, dessen Gesicht die Mimik seines menschlichen Gegenübers widerspiegeln soll. Deschamps-Sonsino arbeitet an dem Projekt mit. Emys habe Probleme damit gehabt, ihren Gesichtsausdruck korrekt zu analysieren, sagt sie, denn das Verhältnis zwischen der Größe ihres Mundes und ihren Augen sei ungewöhnlich. Erst als sie übertrieben lächelte, konnte die Gesichtserkennungssoftware das als gute Laune erkennen.

Darin sieht Deschamps-Sonsino eine weitere mögliche Gefahr: Um mit Robotern zu kommunizieren, müssten wir uns ihnen anpassen und würden selbst immer mehr zu Robotern.

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 Robotik: Emotionen zeigen mit Smileys
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elgooG 10. Mai 2012

Ahhhh....Moon. ()

beaver 09. Mai 2012

ist ja fast schon so als wenn man einen PC per Touchscreen bedienen will. Äh... ja...

KleinerWolf 09. Mai 2012

Musste ich auch gerade dran denken

Anonymer Nutzer 09. Mai 2012

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