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Roboter: Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen

Amazon hat Alexa, Google hat Home und Sony hat den Aibo. Der japanische Elektronikkonzern will seinen Roboterhund wieder aufleben lassen - als smarten Lautsprecher.

Artikel veröffentlicht am ,
Sonys Roboterhund Aibo: tollt herum und steuert Hausgeräte per Sprachbefehl
Sonys Roboterhund Aibo: tollt herum und steuert Hausgeräte per Sprachbefehl (Bild: Toru Yamanaka/AFP/Getty Images)

Mehr als ein Jahrzehnt nach dem Ende des Aibo will Sony einen neuen Roboterhund entwickeln. Der soll aber nicht nur wie der Vorgänger ein robotisches Haustier sein, sondern auch ein mit künstlicher Intelligenz ausgestattetes System für das smarte Heim.

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Sony plane einen smarten Lautsprecher, vergleichbar Amazons Alexa oder Google Home, berichtet die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei Asia Review. Nur werde der eben nicht stationär sein, sondern ein robotisches Haustier, das herumtolle wie ein realer Hund und dabei Hausgeräte per Sprachbefehl steuere. Der Roboter soll eine offene Plattform sein, für die auch externe Anbieter Anwendungen entwickeln können.

Aibo war schnell ausverkauft

Sony hatte den Aibo 1999 in Japan auf den Markt gebracht. Obwohl der Roboterhund damals umgerechnet mehr als 4.000 D-Mark kostete, war er innerhalb von 20 Minuten ausverkauft. Im Jahr darauf brachte Sony die zweite Generation des Aibo heraus, die auch in Europa erhältlich war.

Anfang 2006 stellte Sony die Produktion des Roboterhundes und des humanoiden Roboters Qrio ein. Im Sommer vergangenen Jahres kündigte Sony an, sich wieder mit Robotern zu beschäftigen.

Die Pläne scheinen konkret: Sony stellt laut Nikkei bereits ein Team für das Roboterprojekt zusammen. Dazu werden ehemalige Mitarbeiter aus dem Aibo-Projekt gehören, von denen viele in andere Abteilungen versetzt wurden, etwa zur Spielekonsole Playstation oder zu den Digitalkameras.



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Bouncy 10. Okt 2017

Unterhaltung. Für dich? Dann kaufst eben weiter 60¤-Geräte, schmälert den Absatz vom...


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