Abo
  • Services:
Anzeige
Tauchroboter Open ROV: Browser als Bedienoberfläche
Tauchroboter Open ROV: Browser als Bedienoberfläche (Bild: Open ROV)

Steuerung über den Browser

Die Steuerung und die Datenverarbeitung übernimmt ein Arduino-Board. Um die Beweglichkeit des Tauchroboters nicht durch ein dickes Kabel zu stark einzuschränken, haben die Entwickler eine Möglichkeit ausgetüftelt, die Daten mit 10 Megabit pro Sekunde über zwei dünne Drähte zu übertragen. Das ROV zu steuern sei ganz einfach, erklären die Entwickler: Der Nutzer gebe dessen IP-Adresse in seinen Firefox- oder Chrome-Browser ein, und schon könne es losgehen.

Anzeige
  • Der Tauchroboter Open ROV (Foto: OpenROV)
  • Kamera und Elektronik befinden sich in einem wasserdichten Kunststoffzylinder. Sie sind drehbar gelagert - für den Rundumblick. (Foto: OpenROV)
  • Die Antriebseinheit: Die beiden Motoren hinten bewegen und lenken das ROV. Mit Hilfe des Motors oben taucht es auf und ab. (Foto: OpenROV)
  • Geliefert wird Open ROV als Bausatz. (Foto: OpenROV)
  • Der Roboter soll bis zu 100 Meter tief tauchen können. Die Entwickler haben ihn aber erst in einer Tiefe von 20 Metern getestet. (Foto: OpenROV)
Geliefert wird Open ROV als Bausatz. (Foto: OpenROV)

Bedient wird das ROV über die Tastatur eines Computers. Mit dem Tauchfahrzeug unter Wasser zu fahren, "ähnelt sehr einem Computerspiel", erklären die Entwickler. In Zukunft noch mehr: Sie entwickeln gerade eine Schnittstelle, um das ROV künftig mit einem USB-Game-Controller zu steuern.

Höhlentaucher gesucht

Entwickelt wurde Open ROV von Eric Stackpole und David Lang. Die Idee entstand, weil Stackpole einen Blick in eine Unterwasserhöhle werfen wollte, in der ein versunkener Schatz versteckt sein sollte. Das Projekt ist Open Source - Stackpole und Lang nutzen nicht nur Open-Source-Hardware wie das Arduino-Board, auch die Software ist öffentlich zugänglich, interessierte Entwickler sind eingeladen, sich an der Verbesserung zu beteiligen. Ziel ist, Unterwasserforschung einem breiteren Kreis an Interessen zugänglich machen.

Lang und Stackpole haben das Projekt bei Kickstarter eingestellt. Darüber wollten sie bis zum 1. August 2012 20.000 US-Dollar einwerben. Derzeit haben sie bereits knapp 36.000 US-Dollar zugesagt bekommen. Den Bausatz ohne die Bordelektronik und Motoren gibt es für 220 US-Dollar, ein komplettes Open ROV ab 725 US-Dollar. Die Tauchroboter sollen ab September 2012 ausgeliefert werden.

 Roboter: Open-Source-Roboter Open ROV taucht bis in 100 Meter Tiefe

eye home zur Startseite
codewithpassion 19. Nov 2012

Kleine Korrektur zum Artikel: Der Arduino dient zur Ansteuerung der Motoren, servos und...

codewithpassion 19. Nov 2012

Da auch die HW open source ist, kannst du jederzeit den ROV jederzeit grösser machen. Du...

codewithpassion 19. Nov 2012

Ja, die komplette HW ist open source. Die files liegen auf github. Links dazu findest du...

developer 03. Jul 2012

Implementier doch einen, is open u no?



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Hanseatisches Personalkontor Mannheim, Mannheim
  2. Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen
  3. MediaMarktSaturn IT Solutions, München
  4. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Bonn


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,49€
  2. 57,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 14,99€ + 1,99€ Versand (für alle die kein NES Classic ergattern konnten)

Folgen Sie uns
       


  1. Mass Effect

    Bioware erklärt Arbeit an Kampagne von Andromeda für beendet

  2. Kitkat-Werbespot

    Atari verklagt Nestlé wegen angeblichem Breakout-Imitat

  3. Smarter Lautsprecher

    Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free

  4. Reverb

    Smartphone-App aktiviert Alexa auf Zuruf

  5. Bildbearbeitung

    Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

  6. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  7. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedatet

  8. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  9. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  10. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Starcraft Remastered: "Mit den Protoss kann man seinen Gegner richtig nerven!"
Starcraft Remastered
"Mit den Protoss kann man seinen Gegner richtig nerven!"
  1. Blizzard Der Name Battle.net bleibt
  2. Blizzard Overwatch bekommt Deathmatches
  3. E-Sport Blizzard nutzt Gamescom für europäische WoW-Finalspiele

Game of Thrones: Die Kunst, Fiktion mit Wirklichkeit zu verschmelzen
Game of Thrones
Die Kunst, Fiktion mit Wirklichkeit zu verschmelzen
  1. HBO Nächste Episode von Game of Thrones geleakt
  2. Hack Game-of-Thrones-Skript von HBO geleakt
  3. Game of Thrones "Der Winter ist da und hat leider unsere Server eingefroren"

Radeon RX Vega 64 im Test: Schnell und durstig mit Potenzial
Radeon RX Vega 64 im Test
Schnell und durstig mit Potenzial
  1. Radeon RX Vega Mining-Treiber steigert MH/s deutlich
  2. Radeon RX Vega 56 im Test AMD positioniert sich in der Mitte
  3. Workstation AMD bringt Radeon Pro WX 9100

  1. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Teebecher | 00:42

  2. Re: Danke Electronic Arts...

    Gokux | 00:05

  3. Re: 10-50MW

    ChMu | 20.08. 23:54

  4. Re: MegaWatt

    ChMu | 20.08. 23:44

  5. Re: Die Präposition "in" vor einer Jahreszahl ist...

    shertz | 20.08. 23:32


  1. 13:33

  2. 13:01

  3. 12:32

  4. 11:50

  5. 14:38

  6. 12:42

  7. 11:59

  8. 11:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel