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Roborace: Roboterrennwagen fahren mit Nvidia-Computer

Nvidia, please start the engine: Die Boliden der autonomen Rennserie werden von einem Computer des Hardwareherstellers Nvidia gesteuert. Der Rechner wurde eigens für autonomes Fahren entwickelt.

Artikel veröffentlicht am ,
Roborace: ab 2016/17 im Rahmenprogramm der Formel E
Roborace: ab 2016/17 im Rahmenprogramm der Formel E (Bild: Daniel Simon/Roborace)

Die Boliden der Rennserie Roborace werden von Nvidia-Computern um die Strecken gelenkt. Das hat der Hardwarehersteller auf seiner GPU Technology Conference bekanntgegeben. Die Konferenz findet derzeit in San Jose im US-Bundesstaat Kalifornien statt.

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Die Roboracer sind autonom fahrende Elektrorenner. Sie sollen künftig im Rahmenprogramm für die Formel E antreten. Wie anfangs in der Elektrorennserie soll auch in der Roboterrennserie ein Einheitsauto eingesetzt werden. Unterscheiden sollen sie sich in der Fahrleistung. Die Teams sollen die Algorithmen, die die Autos steuern, selbst entwickeln. Die Idee: Wer die besten Algorithmen hat, gewinnt.

Drive PX 2 schafft acht Teraflops

Als Steuerrechner wird Nvidias Drive PX 2 eingesetzt. Das ist ein Rechner, der eigens für autonomes Fahren entwickelt wurde. Er verfügt über zwei Tegra-Prozessoren und zwei Pascal-GPUs, die zusammen eine Rechenleistung von acht Teraflops liefern.

Das System ist leistungsfähig genug, um die Daten aller für das autonome Fahren benötigten Sensoren auszuwerten und daraus die Route zu berechnen. Nvidia hatte den Drive PX 2 Anfang des Jahres auf der CES in Las Vegas vorgestellt.

Tron-Designer hat Roboracer gezeichnet

In der vergangenen Woche wurde das Design des Roborenners vorgestellt. Gezeichnet wurde das futuristische Auto von Daniel Simon. Der Designer hat unter anderem in der Formel 1 gearbeitet. Außerdem hat er an diversen Hollywood-Produktionen mitgewirkt. So hat er beispielsweise für den Science-Fiction-Film Tron: Legacy diverse Fahrzeuge entworfen, darunter auch das Light Bike.

  • Der Einheitsbolide der robotischen Rennserie Roborace. (Bild: Daniel Simon/ Roborace)
  • Gewinnen wird nicht der beste Fahrer, sondern der Programmierer der besten Fahralgorithmen. (Bild: Daniel Simon/ Roborace)
Der Einheitsbolide der robotischen Rennserie Roborace. (Bild: Daniel Simon/ Roborace)

Die Formel E hatte die Roborennserie Ende vergangenen Jahres angekündigt. Sie soll bereits in der kommenden Saison 2016/17 an den Start gehen. Die zehn Teams, die jeweils zwei Autos einsetzen, sollen möglichst keine Hersteller sein, sondern unabhängige Entwickler.



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RandomCitizen 06. Apr 2016

Dachte ich auch gerade^^ Rennen mit Menschen sind ja auch schon öde^^

nachgefragt 06. Apr 2016

wenn man den satz richtig liest ist er gar nicht so zum lachen. es ist doch lediglich...


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