Abo
  • Services:

Roadmap: Sony plant 100-Megapixel-Sensor für Mittelformatkameras

Sony hat seine Sensor-Roadmap aktualisiert und plant einen 100-Megapixel-Sensor im kleinen Mittelformat (44 x 33 mm), der zum Beispiel im Nachfolger der Fujifilm GFX und der Hasselblad X1D stecken könnte.

Artikel veröffentlicht am ,
Fujifilm GFX 50S  mit Sony IMX161
Fujifilm GFX 50S mit Sony IMX161 (Bild: Fujifilm)

Sony plant einen Sensor im Mittelformat, der für die Kameramodelle der nächsten Generation gedacht ist und doppelt so schnell ausgelesen werden kann wie aktuelle Modelle. Das ermöglicht schnellere Bildsequenzen. 2018 sollen ein 44 x 33 mm Sensor mit 100 Megapixeln und ein 150-Megapixel-Sensor im Format 55 x 41 mm entwickelt werden.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Sony gab erst kürzlich die Auslesegeschwindigkeiten der neuen Sensoren bekannt. Der aktuelle Sensor IMX161, der in vielen 44 x 33 mm-Mittelformatkameras zu finden ist (X1D-50c, GFX 50S und Pentax 645Z) hat eine maximale Auslesegeschwindigkeit von 3,3 Bildern pro Sekunde bei 50 Megapixeln Auflösung. Der kommende IMX461 verdoppelt nicht nur die Auflösung zu 100MP, er verdoppelt auch fast die maximale Auslesegeschwindigkeit auf 6 Bilder pro Sekunde.

Außerdem kann der neue Sensor Videos sowohl mit 4K/30fps als auch mit 8K/18fps bei maximal 12 Bit aufnehmen. Wann die ersten Kameras mit diesen Sensoren erscheinen, ist nicht bekannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

ArcherV 25. Dez 2017

eher wird sich MFT durchsetzen ;)


Folgen Sie uns
       


Magic Leap One Creator Edition ausprobiert

Mit der One Creator Edition hat Magic Leap endlich seine seit Jahren angekündigte AR-Brille veröffentlicht. In Teilbereichen ist sie besser als Microsofts Hololens, in anderen aber schlechter.

Magic Leap One Creator Edition ausprobiert Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

    •  /