Rivian: Tim Cook fährt Elektroauto

Tim Cook fährt zwar kein iCar, aber immerhin ein Elektroauto von Rivian. Deren Pick-up konnten Unternehmenschefs ausprobieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Rivian R1T (Symbolfoto)
Rivian R1T (Symbolfoto) (Bild: Rivian)

Beim Sommercamp für Milliardäre in Sun Valley hat auch Tim Cook von Apple ein Elektroauto ausprobieren dürfen, einem Bericht von Bloomberg zufolge einen Rivian-Pick-up. Apple wird zwar seit Jahren nachgesagt, ein eigenes Auto bauen zu wollen, doch bisher wurde davon noch nichts Offizielles gezeigt.

Die Bank Allen & Co. veranstaltete im Sun Valley in Idaho die Sun Valley Conference, bei der zahlreiche Manager und Firmenchefs Fahrzeuge von Rivian ausprobieren durften.

Rivian wurde 2009 gegründet und hat, anders als viele Auto-Start-ups, tatsächlich fahrbare und serienmäßig produzierbare Elektroautos auf den Markt gebracht.

Der Pick-up mit einer Reichweite von 500 km und Allradantrieb kostete zunächst ab 67.500 US-Dollar, das SUV ab 70.000 US-Dollar. Die Preise wurden Anfang März 2022 auf 79.500 US-Dollar für den R1T und 84.500 US-Dollar für den R1S geändert. Beim SUV sind das 20 Prozent mehr, beim Pick-up 17 Prozent.

Kunden, denen das zu viel ist, bietet Rivian an, auf eine schwächer motorisierte Version und einen kleineren Akku umzusteigen, der 400 km weit reichen soll. So verringere sich der Preis um 12.000 US-Dollar. Der Haken: Diese Modelle sollen erst 2024 auf den Markt kommen.

  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
Rivian R1t (Bild: Rivian)

Neben den Pick-ups baut Rivian auch einen kleinen Transporter. Amazon hat allein bis zum Jahr 2024 100.000 Elektrotransporter bestellt, deren Produktion 2021 gestartet sein soll.

Rivian will wie Tesla ein eigenes Schnellladenetz aufbauen. Das Rivian Adventure Network wird Exklusivcharakter haben, Elektrofahrzeuge anderer Hersteller sollen an den Säulen nicht laden können. Bis Ende 2023 soll es 3.500 Ladepunkte mit Gleichstromsystemen an 600 Standorten geben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Updates für GPT-3 und GPT-4
GPT im Geschwindigkeitsrausch

OpenAIs Updates für GPT-4 und GPT-3 machen die Modelle zuverlässiger, vor allem aber anpassungsfähiger. Die Änderungen und neuen Features im Detail.
Von Fabian Deitelhoff

Updates für GPT-3 und GPT-4: GPT im Geschwindigkeitsrausch
Artikel
  1. Candy Crushed: Royal Match wird profitabelstes Mobile Game
    Candy Crushed
    Royal Match wird profitabelstes Mobile Game

    Die langanhaltende Dominanz von Candy Crush Saga ist vorbei. Das meiste Geld verdient jetzt ein Start-up aus Istanbul mit einem Puzzlespiel.

  2. Datenschutz: ChatGPT-Exploit findet E-Mail-Adressen von Times-Reportern
    Datenschutz
    ChatGPT-Exploit findet E-Mail-Adressen von Times-Reportern

    Eigentlich sollte der Chatbot auf diese Anfrage gar nicht antworten. Tut er es dennoch, lauern womöglich noch viel brisantere Informationen.

  3. Donald E. Knuth: 30 Jahre Weihnachtsvorlesungen frei verfügbar
    Donald E. Knuth
    30 Jahre Weihnachtsvorlesungen frei verfügbar

    Ein bisschen theoretische Informatik, Algorithmen oder Mathematik zu Weihnachten? Wer das mag, kann nun sogar alle Vorlesungen hintereinander ansehen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • TeamGroup Cardea Graphene A440 2 TB mit zwei Kühlkörpern 112,89€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • AVM FRITZ!Repeater 3000 AX 129€ • Philips Ambilight 77OLED808 2.599€ • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /