Abo
  • IT-Karriere:

Rising Tide: Beyond Earth bekommt schwimmende Siedlungen

Das Diplomatiesystem wird überarbeitet, dazu kommen schwimmende Siedlungen auf dem Ozean und vier neue Fraktionen: Sid Meier und seine Mannen bei Firaxis Games stellen mit Rising Tide die erste Erweiterung für das Strategiespiel Beyond Earth vor.

Artikel veröffentlicht am ,
Beyond Earth: Rising Tides
Beyond Earth: Rising Tides (Bild: Firaxis Games)

Das Entwicklerstudio Firaxis Games will im Herbst 2015 unter dem Titel Rising Tides für rund 30 Euro eine Erweiterung für das Strategiespiel Beyond Earth veröffentlichen.

Stellenmarkt
  1. Amprion GmbH, Pulheim-Brauweiler
  2. Golem Media GmbH, Berlin

Die wohl wichtigste Änderung soll ein gegenüber dem Ende 2014 veröffentlichten Hauptprogramm (Test Beyond Earth) etwas komplexeres Diplomatiesystem sein, mit dem Spieler neue diplomatische Eigenschaften freischalten können und diese auf verschiedenste Arten kombinieren können sollen - wie das genau funktioniert, ist noch nicht bekannt.

  • Beyond Earth: Rising Tides (Bild: Firaxis Games)
  • Beyond Earth: Rising Tides (Bild: Firaxis Games)
  • Beyond Earth: Rising Tides (Bild: Firaxis Games)
Beyond Earth: Rising Tides (Bild: Firaxis Games)

Eine weitere Neuerung sind vier zusätzliche Fraktionen. Eine sind die Al Falah, eine Gruppe von Nomaden-Kundschaftern, die von den wohlhabenden und standhaften Staaten des Nahen Ostens abstammen.

Außerdem stehen in Rising Tide auch die Ozeane für die Kolonisierung zur Verfügung, was laut den Entwicklern für einen enormen Raumgewinn sorgen soll. Spieler sollen schwimmende Siedlungen bauen und auf die Ressourcen in den Tiefen des Ozeans zugreifen können - in denen fremdartige Bestien mit einzigartigen Fähigkeiten ihren Lebensraum haben und die Spieler vor vielfältige Probleme stellen.

Nachtrag vom 21. Mai 2015, 15:51 Uhr

Der Artikel wurde um das Ankündigungsvideo von Firaxis erweitert.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 344,00€
  2. mit Gutschein: NBBGRATISH10

alphanerd 21. Mai 2015

Sch*&$¥ Autokorrektur; meinte 'Fremen' ...

Endwickler 19. Mai 2015

Ja, man musste sich etwas an die Grafik gewöhnen, aber sie war durchaus sinnvoll für...

Baron Münchhausen. 19. Mai 2015

Die erfinden erstmal das Rad wieder neu mit ein par Abweichungen und Modifikationen vom...

Dr.Feelgood 19. Mai 2015

Weiss wer News zum Thema ein neues Civilization nach Vorbild von Civ4 und Civ5. Ich...

xCobalt 19. Mai 2015

In CIV5 wurde das mit der globalen Zufriedenheit auch schon eingeschränkt. Man hat aber...


Folgen Sie uns
       


Samsungs Monitor The Space - Test

Der Space-Monitor von Samsung ist ungewöhnlich: Er wird mit einer Schraubzwinge an die Tischkante geklemmt. Das spart tatsächlich viel Platz. Mit 32 Zoll Diagonale und 4K-Auflösung ist auch genug Platz für die tägliche Arbeit vorhanden.

Samsungs Monitor The Space - Test Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten
Indiegames-Rundschau
Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

In Stone Story RPG erwacht ASCII-Art zum Leben, die Astronauten in Oxygen Not Included erleben tragikomische Slapstick-Abenteuer, dazu kommen Aufbaustrategie plus Action und Sammelkartenspiele: Golem.de stellt neue Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Von Bananen und Astronauten
  2. Indiegames-Rundschau Verloren im Sonnensystem und im Mittelalter
  3. Indiegames-Rundschau Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter

WEG-Gesetz: Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor
WEG-Gesetz
Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor

Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs
  2. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr
  3. Elektroautos GM und Volkswagen verabschieden sich vom klassischen Hybrid

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /