Abo
  • Services:

Noch ein neues Kampfsystem

All seine Fähigkeiten hat unser Exkapitän in seinem dreiwöchigen Todesschlaf übrigens wieder verlernt. Wie er richtig schleicht, kämpft oder Zauber wirkt, lernt er im Spielverlauf erneut mühsam von in der Spielwelt verstreuten Trainern gegen Gold. Vorher muss er allerdings seine primären Attribute wie Nahkampf, Fernkampf, Magie, Härte oder Fingerfertigkeit auf einen Mindestwert anheben. Das gelingt durch das Verteilen von Ruhmpunkten, die es für jedes getötete Monster und für jede absolvierte Aufgabe gibt.

Hü-hüpf

Stellenmarkt
  1. ESO Education Group, Deutschland
  2. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München

Das überarbeitete Kampfsystem bietet jetzt die Möglichkeit des dynamischen Ausweichsprungs in alle Himmelsrichtungen. Das Manöver ist im Kampf gegen alle Monster äußerst effektiv, alternativ kann aber auch abgewehrt und gekontert werden. Eine Zielaufschaltung gibt es nicht. Das bedeutet, dass vor allem Kämpfe gegen mehrere Monster gleichzeitig unübersichtlich werden, da der Spieler die Kamerafahrten selbst übernehmen muss. Wir haben insgesamt sehr galant aussehende Kämpfe erlebt, mit viel Dynamik und Taktik. Oft verkanteten sich Charaktere und Monster aber auch im Dickicht der Levelarchitektur oder froren regungslos ein. Das ständige Ausweichen sieht außerdem nicht sonderlich glaubwürdig aus und wirkt auf Dauer albern.

  • Der dicht bewachsene Dschungel ist in Risen 3 wirklich hübsch geworden. (Screenshots: Golem.de)
  • Risen 3 - maximale Details
  • Risen 3 - minimale Details
  • Risen 3 - maximale Details
  • Risen 3 - minimale Details
  • Risen 3 - maximale Details
  • Risen 3 - minimale Details
  • Der Unschärfeeffekt in Risen 3 ist oft unschön, wie hier am linken Papagei gut zu erkennen.
  • Die Handlung orientiert sich stark an Filmen wie Fluch der Karibik.
  • Unser Held kann zwar jetzt schwimmen, nur tauchen kann er nicht, und nass wird er ebenfalls nicht.
  • Eine der schöneren Einstellungen für die oft langwierigen Dialoge
  • Der Charakterbildschirm - das Inventar wird mit zunehmender Spieldauer sehr überfrachtet.
  • Durch die zahlreichen Gespräche mit den NPCs kommen wir an neue Quests.
  • Mit dem Gamepad werden die Spezialfähigkeiten und Items auf das digitale Steuerkreuz gelegt.
  • Mit Maus und Tastatur nutzen Spieler die Ziffern 1-9.
  • Wir werden von Bones wiederbelebt.
  • Unser erstes Gespräch mit Begleiter Bones
  • Besonders in Kämpfen gegen mehrere Gegner nervt das manuelle Mitführen der Kamera.
  • Viele Stimmen der NPCs kennen Spieler bereits aus alten Spielen von Piranha Bytes.
Mit dem Gamepad werden die Spezialfähigkeiten und Items auf das digitale Steuerkreuz gelegt.

Besonders viel Spaß hat uns der Einsatz von Schusswaffen gemacht. Das direkte Zielen mit den Flinten geht gut von der Hand. Als Zauberer liegen alle Sprüche auf Hotkeys. Das funktioniert an der Tastatur mit dem PC noch ganz ordentlich. Mit dem Xbox-360-Controller ist die Auswahl durch das schwammige Digitalkreuz aber zu ungenau. Dafür war das Ausweichen und Bewegen mit dem Gamepad angenehmer.

Sonderlich schwer sind die Kämpfe auf der normalen Schwierigkeitsstufe nicht, wie erwähnt ist es oft anspruchsvoller, die Übersicht zu behalten, als die simplen Angriffsmuster von Spinnen, Höllenhunden oder Scavengern auswendig zu lernen. Mit der Komplexität und Genauigkeit der Kämpfe von Dark Souls kann Risen 3 nicht mithalten. Wir halten die Kämpfe trotzdem für die bisher flüssigsten und besten in der Serie.

Die meiste Zeit des Tests hatten wir unseren Lebensretter Bones als ständigen Begleiter an unserer Seite. Er haut ordentlich mit zu, zaubert uns außerdem von Zeit zu Zeit noch eine Heilung auf das Haupt. Im Spielverlauf kamen noch weitere nützliche Begleiter hinzu, die wir ebenfalls nicht missen wollten. Allerdings wiederholten sich in unserer Testversion die Kommentare der Begleiter bis ins Unerträgliche, so dass wir sie am Ende auswendig konnten. Wie sagt Bones immer so schön: "Aus dir mach ich mir 'ne Mütze."

 Risen 3 im Test: Altbacken, aber richtig schön rotzigHandlung aus zweiter Hand 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  2. 69,95€
  3. 30,99€
  4. 39,99€ (Release 14.11.)

Gronkelstan 24. Aug 2014

Da wäre ich mir nicht so sicher. Ich denke die Internetgeschwindigkeit wird in einigen...

Vaako 22. Aug 2014

ka. hab das grab nie entdeckt glaub die ente hab ich aber auch erschlagen, gab einige...

Vaako 21. Aug 2014

Raus gehen und was dann? Das Wetter ist auch nicht wirklich toll immer. Leute kennen...

Vaako 21. Aug 2014

Dadurch das es wieder Magie gibt und ich nicht mehr unendlich Manapots saufen muss weils...

0xDEADC0DE 19. Aug 2014

Das ist offensichtlich und man kann auch selbst welche bauen. Das hilft einem totzdem...


Folgen Sie uns
       


Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on

Amazons neue Version des Kindle Paperwhite steckt in einem wasserdichten Gehäuse. Außerdem unterstützt der E-Book-Reader Audible-Hörbücher und hat mehr Speicher bekommen. Das neue Modell ist zum Preis von 120 Euro zu haben.

Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on Video aufrufen
Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

    •  /