Abo
  • Services:

Rise of Venice: Stufenlos zoombares Renaissance-Mittelmeer

Schicke Grafik und die Tugenden einer klassischen deutschen Handelssimulation soll Rise of Venice bieten - kein Wunder, ein Teil des Entwicklerteams hat früher bei Ascaron gearbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,
Rise of Venice
Rise of Venice (Bild: Kalypso Media)

Heute ist Venedig vor allem eine Touristenattraktion. Zur Zeit der Renaissance war die Stadt am Mittelmeer eines der wichtigsten Handels- und Kulturzentren. In Rise of Venice sollen Spieler in diese Epoche eintauchen können, indem sie ihr eigenes Imperium errichten. Das PC-Handelsspiel entsteht bei den zu Kalypso Media gehörenden Gaming Minds Studios in Gütersloh. Viele Entwickler haben früher an Ascaron-Klassikern wie Der Patrizier und Port Royal mitgearbeitet.

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, München
  2. CompuGroup Medical SE, Nürnberg, Erlangen

Ein Hingucker ist die Grafik: Der Spieler kann stufenlos von der westeuropäischen Gesamt-Kartenansicht auf eine Kamera umschwenken, die den Hafen von Venedig und andere Städte zeigt. Das ist besonders praktisch, wenn sich Mikro- und Makro-Managementfunktionen abwechseln, etwa der Klick auf ein Kontor und das Einrichten von Handelsrouten - was in der präsentierten Version auf der Gamescom 2013 alles einen sehr aufgeräumten und durchdachten Eindruck hinterlassen hat.

Wer auch politisch ein Wörtchen mitreden möchte in Venedig, kann sich in eines der Stadtämter wählen lassen - muss dafür aber eine Mehrheit im Senat finden. Dabei ist viel Taktik gefragt: Wer etwa die eine, besonders weltoffene Familie durch das Eröffnen von Handelskontoren in allen anderen Metropolen überzeugt hat, kann gerade dadurch das Wohlwollen eines anderen Hauses verlieren. Zwar gibt es auch die Möglichkeit, die Mächtigen zu bestechen - das ist aber relativ teuer und eher dafür gedacht, ein oder zwei noch fehlende Prozentpunkte im letzten Moment einzukaufen.

  • Rise of Venice (Bilder: Kalypso Media)
  • Rise of Venice
  • Rise of Venice
  • Rise of Venice
  • Rise of Venice
  • Rise of Venice
  • Rise of Venice
  • Rise of Venice
  • Rise of Venice
  • Rise of Venice
  • Rise of Venice
  • Rise of Venice
Rise of Venice

Neben dem klassischen Handel mit Waren und der Politik gibt es noch weitere Möglichkeiten, sich Macht und Einfluss zu sichern: Etwa durch Seeschlachten, aber auch durch den Aufbau eines weitverzweigten Familiennetzwerks. Wer dann etwa einen Verwandten aus seinem Stammbaum als Kapitän anheuert, bekommt besonders treue Angestellte.

Die Grafik macht jenseits der Kartenfunktion einen schönen Eindruck, allerdings können die Städte nicht wachsen. Stattdessen wird der vorhandene Platz mit der Zeit immer aufwendiger bebaut. Laut Kalypso Media soll Rise of Venice noch vor Ende 2013 für Windows-PC erscheinen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 32 GB 6,98€, 128 GB 23,58€)
  2. 34,99€
  3. 119,90€

korona 27. Aug 2013

Jeder der schonmal ein Strategiespiel gespielt hat indem man Stufenlos auf eine Weltkarte...

Thaodan 27. Aug 2013

Ich habs vor ein Paar Jahren mal installiert gehabt, es lief eigentlich ganz gut. Der...


Folgen Sie uns
       


Huawei Matebook 14 - Hands on (MWC 2019)

Das Matebook 14 ist eines von zwei neuen Notebooks, das Huawei auf dem MWC 2019 vorgestellt hat. Golem.de hat sich das Gerät genauer angeschaut.

Huawei Matebook 14 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
  3. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX

FreeNAS und Windows 10: Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich
FreeNAS und Windows 10
Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich

Es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht: Mit dem Betriebssystem FreeNAS, den richtigen Hardwarekomponenten und Tutorials baue ich mir zum ersten Mal ein NAS-System auf und lerne auf diesem Weg viel darüber - auch warum es Spaß macht, selbst zu bauen, statt fertig zu kaufen.
Ein Erfahrungsbericht von Oliver Nickel

  1. TS-332X Qnaps Budget-NAS mit drei M.2-Slots und 10-GBit-Ethernet

Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


      •  /