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Auch die Verwendung von Trainingsvideos wie dem der Gerätturnerinnen sind nicht erlaubt.
Auch die Verwendung von Trainingsvideos wie dem der Gerätturnerinnen sind nicht erlaubt. (Bild: Laurence Griffiths/Getty Images)

Rio 2016: Keine Gifs und Vines von den Olympischen Spielen

Auch die Verwendung von Trainingsvideos wie dem der Gerätturnerinnen sind nicht erlaubt.
Auch die Verwendung von Trainingsvideos wie dem der Gerätturnerinnen sind nicht erlaubt. (Bild: Laurence Griffiths/Getty Images)

Nicht nur bei Hashtags, auch bei Videoschnipseln gibt das Olympische Komitee harte Regeln vor: Sogar Gifs und Vines, in denen Bildmaterial der Spiele in Rio vorkommt, sind untersagt. Das schließt alle Bild- und Tonaufnahmen mit Bezug zu den Spielen ein - egal, von welcher Quelle das Material kommt.

Dass die Regeln bezüglich der Verwendung des Bildmaterials der Olympischen Spiele streng sind, ist bekannt; bei den Spielen in Rio de Janeiro weitet das Internationale Olympische Komitee (IOC) diese Regeln aber explizit und weitreichend auf neue Medien aus. So darf kein Material mit Bezug auf die Spiele in Gifs oder Vines, also kurzen Videoschnipseln, verwendet werden.

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Keine Gifs erlaubt

Techcrunch hat diesen Passus in den ausführlichen Regeln für die Übertragung der Olympischen Spiele gefunden. Darin heißt es im Abschnitt "Internet und mobile Plattformen": "Zusätzlich ist die Verwendung von olympischem Material ausdrücklich verboten, das in grafisch animierte Formate wie animierte Gifs, GFY, WebM oder kurze Videoformate wie Vines und andere umgewandelt wird".

Als "olympisches Material" definiert das IOC alle Bilder und Tonübertragungen, die bei einem olympischen Ereignis aufgezeichnet werden oder Bezug zu den Spielen haben. Die Quelle spielt dabei keine Rolle, auch nicht, wo und wann die Bilder ausgestrahlt wurden. Demnach wäre etwa ein privat geteiltes animiertes Gif eines schönen Tores beim olympischen Fußballturnier ein Verstoß gegen die Übertragungsregeln.

Verwendung des Hashtags #Rio2016 ist auch geregelt

Ebenfalls untersagt hat das IOC Übertragungen mit Streamingdiensten wie Meerkat oder Periscope. Das Komitee hatte sich im Vorfeld der diesjährigen Olympischen Spiele bereits unbeliebt gemacht, indem es sämtlichen Unternehmen die Verwendung des Hashtags #Rio2016 untersagt hatte, sofern sie nicht offizieller Unterstützer der Spiele sind.


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Carl Weathers 06. Aug 2016

... dann foltern dich die Teletubbies.

fox82 06. Aug 2016

++ ich versuche auch olympia so gut es geht auszublenden

Anonymer Nutzer 06. Aug 2016

Das Grundgesetzt regelt die Beziehung Bürger<->Staat und Länder<->Bund. Was du meinst...

arrrghhh.... 06. Aug 2016

Heutzutage ist mir das fast schon peinlich. Und das gilt mittlerweile für fast alle...

onkel_joerg 06. Aug 2016

https://twitter.com/stefanowitsch/status/761817752382373888?s=09



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