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Rift S: Das höher auflösende Oculus-VR-Headset kostet 450 Euro

Die neue Version des Oculus-VR-Headsets nutzt Displays mit besserer Auflösung und benötigt keine externen Sensoren mehr. Außerdem ist das Rift S mit 450 Euro vergleichsweise günstig. Der Kompromiss: eine niedrigere Bildfrequenz und LC- statt OLED-Panele.

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Das Rift S braucht keine externen Sensoren mehr, ein Kabel aber schon.
Das Rift S braucht keine externen Sensoren mehr, ein Kabel aber schon. (Bild: Oculus)

Das neue VR-Headset Oculus Rift S kann im Onlineshop bereits vorbestellt werden. Es handelt sich dabei um eine zum herkömmlichen Rift alternative Version mit besserer Auflösung pro Display. Das Gerät wird weiterhin per Kabel an einen möglichst leistungsfähigen Computer angeschlossen. Allerdings ist es nicht mehr notwendig, externe Sensoren aufzustellen: Das Rift S nutzt Inside-out-Tracking, ähnlich wie Headsets der Windows-Mixed-Reality-Serie.

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Die Auflösung pro Auge erhöht Oculus auf 1.280 x 1.440 Pixel statt 1.080 x 1.200 Pixel. Dadurch dürfte das Pixelgitter nicht ganz so stark sichtbar sein. Allerdings beträgt die Bildfrequenz nur noch 80 Hz statt zuvor 90 Hz. Das könnte bei schnellen Kopfbewegungen zu stärkeren Schlieren führen. Das Rift S nutzt zudem jetzt LC- statt OLED-Panele für die Darstellung von Bildern. Subpixel sind in einer RGB-Matrix, statt einer Pentile-Matrix angeordnet.

Elemente des Oculus Quest

Das Rift S wird mit einem anderen Kabel an einen PC angeschlossen. Dieses verfügt über einen Displayport-Anschluss statt HDMI und ist daher nicht mit älteren Versionen des Oculus Rift kompatibel. Die zwei Controller gleichen den Versionen, die der Hersteller dem Standalone-Headset Oculus Quest beilegt, welches Golem.de bereits testen konnte. Die kleinen integrierten Lautsprecher befinden sich im Bügel und sollen teilweise über den Kopf der Träger Spielesounds übertragen. Das dürfte allerdings nicht ganz der Qualität eines HTC Vive Pro mit integrierten Kopfhörern entsprechen.

Das Rift S soll laut Oculus 450 Euro kosten und am 21. Mai 2019 erscheinen. Dem Produkt liegen zwei Controller und das Anschlusskabel bei. Der Einstiegspreis des neuen VR-Headsets ist damit niedriger als der des herkömmlichen Rift, das durch seine externen Sensoren 500 Euro kostet.

  • Golem.de-Redakteur beim Ausprobieren der Oculus Rift S (Foto: Golem.de/Peter Steinlechner)
  • Die Rift S ist spürbar komfortabler als die Rift. (Foto: Golem.de/Peter Steinlechner)
  • Das Linsensystem hat Oculus gegenüber dem Vorgängermodell überarbeitet. (Foto: Golem.de/Peter Steinlechner)
  • Mit dieser Hardware kann der Ausflug in virtuelle Welten beginnen. (Foto: Golem.de/Peter Steinlechner)
  • Das Kabel der Rift S ist schnell eingestöpselt. (Foto: Golem.de/Peter Steinlechner)
  • Wir probieren die Rift S aus. (Foto: Golem.de/Peter Steinlechner)
  • Artwork von Oculus Rift S (Bild: Oculus)
  • Artwork von Oculus Rift S (Bild: Oculus)
  • Artwork von Oculus Rift S (Bild: Oculus)
  • Artwork von Oculus Quest (Bild: Oculus)
  • Artwork von Oculus Quest (Bild: Oculus)
Golem.de-Redakteur beim Ausprobieren der Oculus Rift S (Foto: Golem.de/Peter Steinlechner)


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Arsenal 02. Mai 2019

Gut fangen wir gleich mal an: Farb LEDs sind nicht wie beschrieben mit...

ms (Golem.de) 01. Mai 2019

Danke, ja.


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