• IT-Karriere:
  • Services:

Riesen-Tablet: Apples iPad Pro soll ab 11. November erhältlich sein

Das neue große iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display soll ab dem 11. November 2015 in Apples Onlineshop und den Apple-Geschäften erhältlich sein. Auch der Eingabestift und die Tastatur sollen dann verfügbar sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Apples iPad Pro soll bald erhältlich sein.
Apples iPad Pro soll bald erhältlich sein. (Bild: Apple)

Apple will sein neues iPad Pro ab dem 11. November 2015 verkaufen. Ab diesem Datum soll es das große Tablet mit 12,9-Zoll-Display in Apples Onlineshop sowie in den Apple-Geschäften geben, hat die Internetseite 9to5Mac aus verschiedenen Quellen erfahren.

Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn
  2. Stadtverwaltung Bretten, Bretten

Ebenfalls ab diesem Zeitpunkt sollen der Eingabestift Pencil und die Tastatur Smart Keyboard erhältlich sein. Mit dem Pencil hat Apple erstmals einen eigenen Eingabestift für ein iPad vorgestellt; der Stift soll pixelgenau aktiv arbeiten und wird per Lightning-Anschluss aufgeladen. Das Smart Cover verfügt über Tasten mit dem gleichen Switch wie die des Macbook 12 - der Tippkomfort sollte vergleichbar sein.

Leistungsstarker A9X-Prozessor

Das iPad Pro verfügt über den bisher leistungsstärksten Prozessor, den Apple in einem seiner Geräte verbaut hat: Die CPU-Kerne sollen die des Vorgängermodells A8X um das 1,8-Fache übertreffen, die neue Grafikeinheit soll doppelt so schnell sein. Der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß.

Mit seinem 12,9 Zoll großen Display und der Hardware-Ausstattung richtet sich das iPad Pro - wie schon am Namen erkennbar - an professionelle Nutzer. Der Stift ermöglicht zusätzliche Eingabemöglichkeiten, etwa in gestalterischen Bereichen.

Das iPad Pro wird mit 32 GByte Flash-Speicher 800 US-Dollar kosten, die 128-GByte-Version 950 US-Dollar. Der Pencil kostet 100 US-Dollar, das Smart Keyboard 170 US-Dollar. Auf alle Preise kommen noch Steuern hinzu. Euro-Preise sind noch nicht bekanntgegeben worden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. (-53%) 27,99€
  3. (-10%) 8,99€
  4. (-53%) 18,99€

Maximilian154 03. Nov 2015

app then now

Narancs 02. Nov 2015

Willkommen in den Golem Foren. :)

Lala Satalin... 02. Nov 2015

https://www.youtube.com/watch?v=Im9OU7ISRYY

ChMu 01. Nov 2015

Nein, Du stellst Behauptungen auf, sprichst von Behinderungen und Limitationen und...

Clooney_Jr 31. Okt 2015

zerbrech dir nicht den Kopf bevor Apple das Zeug auf den Markt gebracht hat, weil...


Folgen Sie uns
       


Jedi Fallen Order - Fazit

Wer Fan von Star Wars ist und neben viel Macht auch eine gewisse Frusttoleranz in sich spürt, sollte Jedi Fallen Order eine Chance geben.

Jedi Fallen Order - Fazit Video aufrufen
Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

    •  /