Abo
  • Services:

Ridge 4G: Wikos neues LTE-Smartphone kommt mit Snapdragon-SoC

Qualcomm statt Mediatek: Wiko setzt bei seinem neuen LTE-Modell Ridge 4G auf den 64-Bit-Prozessor Snapdragon 410. Das Smartphone für 230 Euro hat zudem einen Metallrahmen, eine 13-Megapixel-Kamera und kann zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Ridge 4G von Wiko
Das neue Ridge 4G von Wiko (Bild: Wiko)

Der französische Hersteller Wiko hat mit dem Ridge 4G sein erstes Android-Smartphone vorgestellt, das mit einem Prozessor von Qualcomm kommt. Bisher waren es meist Chipsätze von Mediatek, die im Inneren von Wiko-Smartphones arbeiten. Von der Ausstattung her ist das neue Modell im guten Mittelklassebereich angesiedelt.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Hamburg
  2. PDR-Team GmbH, Schwäbisch Gmünd

Im Ridge 4G ist ein Snapdragon 410 eingebaut, Qualcomms erstes 64-Bit-SoC, welches der Chiphersteller im Dezember 2013 vorgestellt hatte. Die vier A53-Kerne sind mit 1,2 GHz getaktet, die Grafikeinheit ist eine Adreno 306. Damit dürfte das Ridge 4G alltägliche Arbeiten ruckelfrei verrichten und grafisch nicht zu aufwendige Spiele problemlos wiedergeben können.

  • Das Ridge 4G von Wiko (Bild: Wiko)
  • Das Ridge 4G von Wiko (Bild: Wiko)
  • Das Ridge 4G von Wiko (Bild: Wiko)
  • Das Ridge 4G von Wiko (Bild: Wiko)
Das Ridge 4G von Wiko (Bild: Wiko)

Das Display des Ridge 4G ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von knapp 294 ppi. Der Bildschirm ist durch Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt.

Dual-SIM-Option mit Kombi-Steckplatz

Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 64 GByte ist eingebaut. Anstelle für eine Speicherkarte kann der Slot auch für eine zweite SIM-Karte genutzt werden: Diese muss eine Nano-SIM sein und wird quer in den Träger eingelegt.

Das Ridge 4G unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE auf den Frequenzen 800, 1.800, 2.100 und 2.600 MHz. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut.

13-Megapixel-Kamera und Android 4.4.4.

Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Kamera mit Fotolicht eingebaut. Die Frontkamera hat 5 Megapixel und dürfte sich damit auch gut für Selbstporträts eignen. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.400 mAh und eine Kapazität von 8,8 Wh. Die Standby-Zeit soll nur knapp über 10 Tage betragen, die Sprechzeit im UMTS-Modus 14,5 Stunden.

Das Ridge 4G wird mit Android in der Version 4.4.4 ausgeliefert. Das Gehäuse hat einen Aluminiumrahmen und misst 143 x 72 x 7,5 mm bei einem Gewicht von nur 125 Gramm. Das Smartphone soll ab März 2015 in Deutschland für 230 Euro erhältlich sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€ + Versand
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  3. auf ausgewählte Corsair-Netzteile

Anonymer Nutzer 13. Feb 2015

Stimmt,die QuickSettings kamen erst mit 4.2 in die Benachrichtigungsleiste. Ich glaube...

Palerider 13. Feb 2015

Gerade bei Dual Sim Geräten finde ich die Akkuleistung mit entscheidend... Hatte früher...

pk_erchner 13. Feb 2015

Preis/Leistungstechnisch sind die Teile Hammer ich hab hier ein Wiko Getaway und ein...


Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

    •  /