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Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.

Ein Test von veröffentlicht am
Ricoh GR III
Ricoh GR III (Bild: Andreas Donath)

Die Kompaktkamera Ricoh GR III gilt als kleinste APS-C-Kompaktkamera. Ihr Sensor ist beweglich aufgehängt und soll verwackelte Foto- und Filmaufnahmen verhindern. Über einen Touchscreen wird die Aufnahme gesteuert und kontrolliert. Einen Sucher oder einen eingebauten Blitz gibt es ebensowenig wie ein Zoomobjektiv. Das Objektiv mit einer Kleinbild-Brennweite von 28 mm und f/2,8 besteht aus sechs Linsen, die in vier Gruppen angeordnet sind.

Inhalt:
  1. Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
  2. Die Bedienung
  3. Die nervige Kehrseite der Kompakten
  4. Fazit und Verfügbarkeit

Die Kamera wirkt unscheinbar matt. Sie ist mit Akku und Speicherkarte bestückt schwerer als sie aussieht: 257 Gramm bringt das kleine Gerät (109 x 62 x 33 mm) auf die Waage.

Soviel Minimalismus, wie die Kamera nach außen versprüht, gibt es bei den Menüs nicht. Das mag der eine oder andere als störend betrachten, doch alles ist wohlsortiert und wie bei anderen Digitalkameras auch über mehrere Bildschirme thematisch sinnvoll gruppiert. Eine Funktionstaste lässt sich zudem an der Kamera als Schnellzugriff frei belegen.

Für die anderen Funktionen gibt es ein Wahlrad (PASM für Programmwahl, Blenden- und Zeitvorwahl oder einen rein manuellen Modus) sowie ein Drehrad vorn und hinter dem Auslöser, die sich gut bedienen lassen, sich aber auch leicht verstellen. Das sorgt dann beispielsweise für eine ungewollte Justage der Belichtungskorrektur. Es wäre sicher eine Option, die Räder softwareseitig zu sperren, damit dies nicht passieren kann. Auf der Kamerarückseite ist zudem ein Vier-Wege-Schalter und ein drumherum liegender Ring zu finden, mit dem in Menüs gestellt werden kann.

  • Ricoh GR III (Bild: Andreas Donath)
  • Ricoh GR III (Bild: Andreas Donath)
  • Ricoh GR III (Bild: Andreas Donath)
  • Ricoh GR III (Bild: Andreas Donath)
  • Ricoh GR III (Bild: Andreas Donath)
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  • Ricoh GR III (Bild: Andreas Donath)
Ricoh GR III (Bild: Andreas Donath)
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Der Kamera fehlt eine 4K-Videoaufnahmefunktion, dafür gibt es einen Touchscreen auf der Rückseite sowie WLAN und Bluetooth.

Die Bedienung 
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superdachs 18. Jul 2019 / Themenstart

Ich würde noch weiter gehen: Und _wirklich_ kann man die Schärfe leider nur mit einem...

brainslayer 15. Jul 2019 / Themenstart

Ich hab mal die Firmware die zum Download steht einer kurzen flüchtigen Analyse...

osolemiox 14. Jul 2019 / Themenstart

Sie hat sicherlich ihre Berechtigung, aber ich persönlich werde NIE so eine große Kamera...

Flexy 13. Jul 2019 / Themenstart

(...) Das Objektiv hat aber keine echten 28mm, sondern real 18,3 mm Brennweite, das...

Flexy 13. Jul 2019 / Themenstart

(...) Weil man damit so ziemlich gar keine Spiegelungen bei greller Sonne mehr hat...

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