Fazit und Verfügbarkeit

Wir haben etwas gemischte Gefühle, was die GR III betrifft. Hinsichtlich der Bildqualität hat Ricoh ein kleines Wunderwerk geschaffen. Doch es gibt andere Aspekte wie den Bildschirm, der keine präzise Aussage über die Fokussierung zulässt oder die der kleinen Bauweise geschuldeten winzigen Bedienungselemente und nicht zuletzt der hohe Preis und die geringe Akkulaufzeit, die es nicht immer zum Vergnügen machen, mit der Kamera zu arbeiten.

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Sie macht wesentlich bessere Aufnahmen als ein Smartphone, doch ist sie natürlich ein weiteres Gerät, das mitgeführt werden muss, auch wenn sie problemlos in der Jacken- oder Hosentasche verschwinden kann.

Mit einem Marktpreis von 900 Euro bei vertrauenswürdigen Händlern ist die Kamera kein Schnäppchen und unserer Ansicht nach viel zu teuer, um sie zur Kaufempfehlung zu machen, denn sie bewegt sich leistungsmäßig unter dem Niveau einer Sony Cyber-shot RX100 V, die zudem ein Zoomobjektiv, 4K-Video und sogar einen elektronischen Sucher mitbringt.

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 Die nervige Kehrseite der Kompakten
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superdachs 18. Jul 2019

Ich würde noch weiter gehen: Und _wirklich_ kann man die Schärfe leider nur mit einem...

brainslayer 15. Jul 2019

Ich hab mal die Firmware die zum Download steht einer kurzen flüchtigen Analyse...

osolemiox 14. Jul 2019

Sie hat sicherlich ihre Berechtigung, aber ich persönlich werde NIE so eine große Kamera...

Flexy 13. Jul 2019

(...) Das Objektiv hat aber keine echten 28mm, sondern real 18,3 mm Brennweite, das...

Flexy 13. Jul 2019

(...) Weil man damit so ziemlich gar keine Spiegelungen bei greller Sonne mehr hat...



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