Richtfunk kann FTTH nicht ersetzen

Google Fiber hatte unlängst den Netzbetreiber Webpass übernommen. Webpass arbeitet mit einem Mesh-Netz, dessen Dachantennen Sichtkontakt zueinander benötigen. Das Unternehmen nutzt das 2,4-GHz- und 5-GHz-Band, aber auch Frequenzen bei 6, 11, 18, 23, 24, 60, 70 und 80 GHz. Hier wird maximal 1 GBit/s angeboten, FTTH ist sehr viel leistungsfähiger.

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Google Fiber setzt bereits auf Fixed Wireless, um entlegene Haushalte zu erreichen. In Kansas City wird dazu das 3,5-GHz-Band genutzt. Der Betreiber plant im November 2016 Tests dazu und will das drahtlose Netzwerk bis Ende 2017 errichtet haben. Alphabet sind offensichtlich die Kosten für den Tiefbau zu hoch geworden. Finanzchefin Ruth Porat nannte Google Fiber den teuersten Bereich außerhalb des Kerngeschäfts. Sie verteidigte aber die Investitionen. In acht städtischen Regionen bietet Google Fiber bereits sein FTTH an.

Das Unternehmen hat nie Angaben zur Anzahl seiner Kunden gemacht. Laut einem Bericht des Onlinemagazins Recode habe Google Fiber in den ersten drei Ausbaugebieten das interne Ziel erreicht und zahlende Kunden für seine Internetzugänge in rund 30 Prozent der erschlossenen Haushalte. Im vergangenen Jahr erzielte Google Fiber den inoffiziellen Angaben zufolge einen Umsatz von 100 Millionen US-Dollar und investierte sehr hohe Summen.

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 Richtfunk statt FTTH: Entlassungen und Baustopp bei Google Fiber
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Neuro-Chef 27. Okt 2016

Oder man nimmt Screamers* zum Auflockern und bindet denen Erdraketen dran :D http://img...

Neuro-Chef 27. Okt 2016

Ovaron 27. Okt 2016

Weil WLAN ein Shared Medium ist und mit steigender Geschwindigkeit immer stärker von...



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