RIA-Frameworks: JavaFX 1.x wird nicht mehr weitergepflegt

Oracle hat angekündigt, die Unterstützung für JavaFX 1.x Ende 2012 einzustellen. Damit entfällt auch der Support für die Skriptsprache JavaFX Script. Entwicklern wird geraten, ihre JavaFX-Anwendungen auf Version 2.x zu portieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Java FX 1.x wird nicht mehr gepflegt, Entwickler sollen auf Version 2.0 umsteigen.
Java FX 1.x wird nicht mehr gepflegt, Entwickler sollen auf Version 2.0 umsteigen. (Bild: Oracle)

Mit der Unterstützung von JavaFX 1.x soll ab dem 20. Dezember 2012 Schluss sein. Oracle hat angekündigt, die Runtime-Versionen der ersten JavaFX-Generation nicht mehr zur Verfügung zu stellen. Die für die Entwicklung von JavaFX-1.x-Anwendungen benötigte Skriptsprache JavaFX Script wird damit ebenfalls obsolet.

Stellenmarkt
  1. Teamleiter Onsite Support (w/m/d)
    Bechtle Onsite Services GmbH, Neckarsulm
  2. Senior Project Testmanager Automotive (m/f/d)
    CETITEC GmbH, Pforzheim
Detailsuche

Stattdessen sollen Entwickler ihre Anwendungen auf JavaFX 2.0 portieren. Die erste Version des Nachfolgers wurde im Oktober 2011 veröffentlicht und der Sourcecode von Oracle an die Community übergeben. In JavaFX 2.0 werden Elemente in Java geschrieben, für Webentwickler steht die Skriptsprache FXML zur Verfügung, eine Abwandlung von XML. Zwar sollen sich auch weitere Skriptsprachen wie Groovy oder Javascript nutzen lassen, für die Entwicklung mit JavaFX werden sie aber nicht benötigt.

Bis zur Veröffentlichung von Java SE 9 soll der Quellcode von JavaFX 2.0 so weit entwickelt sein, dass er mit einem entsprechenden Java Specification Request für die Aufnahme in Java bereitsteht. Langfristig soll OpenJFX offiziell Teil des Java Developer Kit werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Halbleiterfertigung
Keine modernen Belichtungsmaschinen mehr für China

Maschinen für EUV-Belichtung darf ASML bereits nicht mehr nach China exportieren, auch der Zugang zu älteren DUV-Anlagen soll gekappt werden.

Halbleiterfertigung: Keine modernen Belichtungsmaschinen mehr für China
Artikel
  1. Fake-Polizei-Anrufe: Bundesnetzagentur meldet starken Anstieg von Beschwerden
    Fake-Polizei-Anrufe
    Bundesnetzagentur meldet starken Anstieg von Beschwerden

    Seit März wachsen die Beschwerden stark an, weil Betrüger automatische Ansage von Polizei, BKA, Interpol oder Europol versenden. Dabei täuschen sie echte Telefonnummern vor.

  2. Games with Gold: Die Xbox-360-Neuauflagen sind alle
    Games with Gold
    Die Xbox-360-Neuauflagen sind alle

    Ab Oktober 2022 ist Schluss mit weiteren Xbox-360-Spielen in Spieleabos von Microsoft. Grund ist schlicht eine natürliche Grenze.

  3. Kryptowinter: Auch Bitcoin-Minern droht die Zahlungsunfähigkeit
    Kryptowinter
    Auch Bitcoin-Minern droht die Zahlungsunfähigkeit

    Nicht nur Bitcoin-Verleiher gehen in der Krise pleite. Auch professionelle Krypto-Mining-Unternehmen kämpfen um ihre Liquidität.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Red Friday: Mega-Rabatt-Aktion bei Media Markt • PS5 bestellbar • EVGA RTX 3090 günstig wie nie: 1.649€ • MindStar (MSI RTX 3060 429€, MSI 31,5“ WQHD 165Hz 369€) • Samsung QLED 85" günstig wie nie: 1.732,72€ • Alternate (Tower & CPU-Kühler) • Der beste 2.000€-Gaming-PC [Werbung]
    •  /